Warum Content wichtig ist


See on Scoop.itSupportstore.de | SEO Performance-Marketing

Das aktuelle Panda-Update des Google-Suchindex soll den Fokus auf Inhalte legen.

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Bemerkenswert

Werden sie bei Google & Co gefunden?


Was ist SEO?

SEO ist der Prozess der Verbesserung des organischen Ranking einer Website in den führenden Suchmaschinen. Professionelle SEO-Firmen wie Supportstore helfen ihnen ihr Suchmaschinen-Ranking für ihr Unternehmen zu Verbessern.

Ziel des Suchmaschinenmarketings ist die Verbesserung der Sichtbarkeit innerhalb der Ergebnislisten der Suchmaschinen. Man unterscheidet zwischen den organischen Suchresultaten, die durch eine Suchmaschinenoptimierung beeinflusst werden können und den gekauften Werbeeinblendungen die den eigentlichen Anteil des Suchmaschinenmarketing darstellen.

Die Suchmaschinenmarketing-Maßnahmen führen dazu, dass eine Werbeanzeige auf einem der obersten Plätze bei den Suchmaschinenergebnissen erscheint. Hierbei stehen die organischen Suchmaschinenergebnisse nicht in Konkurrenz zu den Werbeeinblendungen. Für beide Ergebnislisten gibt es auf den Ergebnissseiten vordefinierte Bereiche.Sowohl die organischen Suchresultate als auch die Werbeeinblendungen beruhen auf eigenen Rankingfaktoren.

Bei den großen allgemeinen Suchmaschinen GoogleYahoo und Bing werden die bezahlten Suchtreffer in einem Werbeblock zusammengefasst und so optisch von den unbezahlten (organischen) Ergebnissen abgehoben.

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( * mehr Besucher aus der organischen Keyword suche bei Goggle und Co)

Zusatz Effect . Budget Entlastungen bei Google Adwords und Co.

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Bemerkenswert

Bei der Google-Suche gut positioniert zu sein, wird für den Unternehmenserfolg immer wichtiger. Doch Google ist gnadenlos: Selbst große Unternehmen wie BMW sind schon aus dem Google-Index ausgeschlossen worden. Welche Maßnahmen helfen, um in der Liste der Suchergebnisse weit nach vorn zu kommen? Und welche gefährden die Indexierung?

Für immer mehr Unternehmen hängt der geschäftliche Erfolg auch von der eigenen Google-Positionierung ab Foto: dpa
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Für immer mehr Unternehmen hängt der geschäftliche Erfolg auch von der eigenen Google-Positionierung ab DÜSSELDORF. Über Weniges wird im Internet so viel spekuliert wie über Googles Algorithmus für die Ergebnisse der Suchmaschine. Kein Wunder, denn von den Ergebnissen des Suchmaschinenriesens hängt ein immer größerer Teil des geschäftlichen Erfolgs von fast jeder Firma ab. Nicht wenige Verbraucher „googlen“ erstmal, wenn sie ein bestimmtes Produkt oder eine Dienstleistung benötigen. Das System des Platzhirsches im Markt der Suchmaschinen beschützt das kalifornische  Unternehmen daher wie ein Staatsgeheimnis. Schließlich hat Google ein Interesse daran, für den Suchenden die wirklich relevanten Websites möglichst weit vorne zu anzuzeigen. Um die Marktführerstellung zu behalten, will sich das Unternehmen gegen manipulative Tricksereien wehren.

Schon lange gibt es Unternehmen, die versprechen, die Webpräsenz der Kunden besser dastehen zu lassen. Doch unter den so genannten Suchmaschinenoptimierern, die ihre SEO-Dienste („Search Engine Optimization“) anbieten, gibt es auch viele unseriöse Angebote, deren Maßnahmen im schlimmsten Fall zum Ausschluss aus dem Google-Index führen können. Dabei können Unternehmen auch ohne professionelle Hilfe einiges tun, um die eigene Webpräsenz bei Suchmaschinen zu optimieren – und viele der Maßnahmen helfen auch den Besuchern der Seite.

Um bei Google zu glänzen gibt es vor allem zwei ausschlaggebende Faktoren: Der eine ist der so genannte Pagerank, der anzeigt, für wie relevant Google eine bestimmte Seite der Webpräsenz hält. Der andere Faktor sind die auf der Seite verwendetes Worte und Wortkombinationen. Hieran misst Google die Relevanz einer Seite für einen bestimmten Suchbegriff.

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Quelle Handelsbaltt

Netzgigant Facebook schwächelt kurz vor Börsengang


Das soziale Netzwerk schwächelt wenige Wochen vor dem Börsengang. Trotz steigender Nutzerzahlen gehen Umsatz und Gewinn des Unternehmens zurück. Facebook sieht den Grund dafür in „saisonalen Trends“. Von T. Heuzeroth und T. Jüngling

Diese Facebook-Profile sind echte Hingucker

Mark Zuckerberg

Facebook, Mark ZuckerbergMark Zuckerberg – Der Facebook-Erfinder zeigt auf seiner Chronik seine Zuneigung zu Familienhund „Beast“. Der gar nicht so biestige Welpe gehört zur ungarische Hütehund-Rasse „Puli“ und hat sogar ein eigenes Facebook-Profil mit rund 500.000 Fans. Nur wenige Wochen vor dem erwarteten Börsengang  zeigt Facebook Schwächen. Das geht aus dem aktualisierten Börsenprospekt hervor, den das soziale Netzwerk nun vorgelegt hat. Das rund 200 Seiten umfassende Dokument dürfte potenzielle Investoren etwas vorsichtiger werden lassen. Denn zum ersten Mal seit zwei Jahren schrumpft der Umsatz im direkten Quartalsvergleich – und zwar vom Schlussquartal 2011 zum Auftaktquartal 2012 um sechs Prozent. Auf den ersten Blick verwundert das, weil die Zahl der Nutzer im gleichen Zeitraum kräftig gestiegen ist. Facebook begründete den Rückgang mit „saisonalen Trends“. Zu Weihnachten werben Firmen gemeinhin besonders stark – und Werbung ist für Facebook immer noch die Haupteinnahmequelle.

Für normale Firma ein Traumwert – für Facebook wenig

Von 2010 auf 2011 hatte Facebook dieses Loch jedoch umgehen können. Damals war das Unternehmen rasanter gewachsen als heute. Facebook hatte es in der Vergangenheit nicht selten geschafft, sein Geschäft binnen eines Jahres zu verdoppeln.

Facebook-Chronik

Konto-Einstellungen bei Facebook

Nun stieg der Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum noch um 45 Prozent auf 1,06 Mrd. Dollar (807 Mio. Euro). Für jede normale Firma wäre das ein Traumwert – für Facebook ist es wenig.

Auch beim Gewinn musste Facebook zu Jahresbeginn Abstriche machen, im Quartal schrumpfte er auf 137 Mio. Dollar und damit um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Hauptgrund für den Rückgang waren deutlich gestiegene Marketing- und Entwicklungskosten. Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte seine Mannschaft kräftig aufgestockt, und zwar um 46 Prozent auf gut 3500 Mitarbeiter.

Mehr als die Hälfte nutzt Facebook unterwegs

Das soziale Netzwerk hatte Ende März 901 Millionen aktive Nutzer im Monat. Ende Dezember waren es erst 845 Millionen. Mehr als die Hälfte von ihnen nutzen Facebook unterwegs, greifen also mit ihrem Smartphone auf das Netzwerk zu. Die Zahl ist weiter angestiegen, wenn auch ein wenig langsamer als bisher.

Kurz vor dem Börsengang, der für Mai erwartet wird, nennt Facebook nun auch detaillierte Zahlen: Die Nutzer werden immer aktiver: 300 Mio. Fotos werden bei Facebook täglich hochgeladen, vor einem Jahr waren es 250 Mio. Es gibt 125 Mrd. Freundschaftsbeziehungen unter den Mitgliedern (erstes Quartal 2011: 100 Mrd.), dazu haben die Mitglieder 3,2 Mrd. (2,7 Mrd.) mal den „Gefällt mir“-Knopf gedrückt.

Mittlerweile nimmt das Unternehmen mehr Rücksicht aufBeschwerden seiner Mitglieder. Den aus Datenschutzgründen umstrittenen Entwurf für seine neuen Nutzungsbedingungen zum Beispiel will Facebook überarbeiten. Die geänderte Version können die Teilnehmer des Netzwerks bis 27. April kommentieren.

Facebook erklärte, dass die Kommentare „bei der Entscheidung helfen, ob wir einen bestimmten Vorschlag übernehmen oder noch einmal überdenken oder ob eine Abstimmung erforderlich ist“. Das Online-Netzwerk will bei mehr als 7000 Kommentaren zu einer einzelnen Änderung mehrere Alternativen vorschlagen.

Die Hürde ist allerdings hoch: Weltweit müssten sich mindestens 30 Prozent der aktiven Nutzer an einer solchen Abstimmung beteiligen, damit Facebook das Ergebnis anerkennt. Nach derzeitigem Stand wären das mehr als 281 Millionen Mitglieder. Facebook hatte im März eine neue Version seiner „Erklärung der Rechte und Pflichten“ veröffentlicht. Diese war unter den Nutzern auf Kritik gestoßen.

Onlinespiele als große Einnahmequelle

Neben der Werbung verdient das Unternehmen vor allem an den beliebten Onlinespielen. Die Einnahmequellen abseits der Werbung steuerten im ersten Quartal schon beinahe ein Fünftel zum Umsatz bei. Zynga, das die erfolgreichsten Spiele stellt,verliert dabei ein wenig an Bedeutung. Der Anteil der von diesem Unternehmen entwickelten Spiele sank von 19 Prozent auf nunmehr 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Facebook dürfte in wenigen Wochen den größten Börsengang eines Internetunternehmens aller Zeiten hinlegen. Wie die Firma jetzt enthüllte, soll die Aktie an der Technologiebörse Nasdaq gehandelt werden – das ist ein Schlag für die traditionsreiche New York Stock Exchange mit ihrem klassischen Parketthandel. Bei dem Börsengang winken nicht nur Gebühren, sondern auch jede Menge Renommee. Das Datum für den Börsengang ist aber weiterhin unklar.

Die Einnahmen sind auf fünf Mrd. Dollar veranschlagt. Der gesamte Börsenwert von Facebook – also inklusive der Anteile, die bei den Alteigentümern wie Mark Zuckerberg verbleiben – wird auf 75 Mrd. bis 100 Mrd. Dollar geschätzt. Damit wäre das Unternehmen etwa mit dem Hundertfachen des Jahresgewinns bewertet. Bei Dax-Unternehmen ist es oft nur das Zehnfache.

Zuckerberg soll „Alleinherrscher“ bei Facebook bleiben

Daher muss Facebook auf absehbare Zeit seinen Gewinn mindestens verachtfachen. Das dürfte schwierig sein, denn angesichts der schon jetzt sehr hohen Mitgliederzahl dürfte sich das Tempo beim Nutzerwachstum künftig eher abschwächen. Facebook muss deshalb aus dem einzelnen Teilnehmer mehr Geld herausholen oder die Einnahmen aus Werbung und Onlinespielen erhöhen.

Wie genau das gelingen soll, das hat Facebook-Chef Zuckerberg noch nicht im Detail dargelegt. Und was er sagt, dürfte auch in Zukunft maßgeblich sein. Trotz des Börsengangs bleibt Zuckerberg die unangefochtene Nummer eins. Er wird zwar nur 38 Prozent der Aktien, aber 58 Prozent der Stimmrechte halten. Viele Aktionäre haben angekündigt, ihr Stimmrecht auf den Alleinherrscher bei Facebook übertragen zu wollen.

Facebook ist derzeit auf Shopping-Tour

Um sich interessanter für Anleger zu machen, hatte Facebook erst vor wenigen Wochen die Übernahme des Fotodienstes Instagram für eine Mrd. Dollar verkündet. Der Börsenprospekt offenbart nun die Details des Kaufs: Demnach fließen 300 Mio. Dollar in bar, der Rest wird in Aktien bezahlt, 23 Mio. an der Zahl. Sollte der Kauf platzen – etwa wegen Bedenken der Wettbewerbshüter – stehen den Instagram-Eignern 200 Mio. Dollar als Trostpflaster zu.

Überhaupt ist Mark Zuckerberg derzeit auf Shopping-Tour. Facebook kaufte 650 Patente und Patentanwendungen von Microsoft, die ursprünglich dem Internet-Urgestein AOL gehörten – Kostenpunkt: 550 Mio. Dollar. Microsoft hatte die geschützten Ideen selbst erst vor zwei Wochen erworben und für ein größeres Paket insgesamt 1,1 Mrd. Dollar bezahlt.

Facebook wappnet sich mit dem Schritt gegen Streitigkeiten mit anderen Internet-Unternehmen. Zuletzt hatte Yahoo das Netzwerk wegen Patentverletzungen verklagt.

Quelle:Welt.de

Suchmaschinenoptimierung ist wichtigstes Instrument


Im Vergleich zu anderen Onlinemarketing-Disziplinen spielt die Suchmaschinenoptimierung für deutsche Internetunternehmen die größte Rolle. Das soll auch künftig so bleiben: Die Mehrheit der Firmen rechnet damit, dass die Bedeutung von SEO noch zunehmen wird.

Deutschlands Unternehmen messen innerhalb des Onlinemarketing-Mix der Suchmaschinenoptimierung eine herausragende Rolle zu, ergab eine Studie der Berliner SEO-Agentur Barketing. Auf Platz zwei im Ranking der Onlinemarketing-Instrumente liegt das Suchmaschinenmarketing (SEA).

E-Mailmarketing und Affiliate Marketing folgen mit etwas Abstand dahinter; beides Disziplinen, denen die Unternehmen noch eine hohe Bedeutung zu messen. Kaum von Bedeutung sind derzeit noch Social Media Marketing, Bannerwerbung und Werbung auf Smartphones und Tablets.

Ob mit Shop oder ohne, SEO ist eine die wichtigste Onlinemarketing-Disziplin

Diese Tendenzen werden nach Meinung der Verantwortlichen in den Unternehmen vorerst so bleiben. Lediglich elf Prozent der Umfrageteilnehmer glauben, dass Suchmaschinenoptimierung in Zukunft an Relevanz verlieren wird. Ein knappes Drittel geht davon aus, dass SEO seinen Rank auch künftig behalten wird. Mit 59 Prozent hält es die Mehrheit sogar für wahrscheinlich, dass die Bedeutung von Suchmaschinenoptimierung noch weiter zunehmen wird.

Knapp ein Viertel macht Mobile SEO

SEO zu vernachlässigen kann sich kein Unternehmen mehr leisten. Dennoch gaben elf Prozent der befragten Firmen an, keine Suchmaschinenoptimierung zu machen. Die große Mehrheit von 89 Prozent hat den Stellenwert jedoch inzwischen erkannt. Das zeigt sich auch an den Budgetprognosen: 57 Prozent der Unternehmen wollen künftig mehr Geld in SEO für den Heimatmarkt stecken.

Wer im Internet aktiv ist, kämpft nicht nur mit der regionalen oder nationalen Konkurrenz, sondern steigt unter Umständen in den globalen Wettkampf ein. Allerdings machen nur 38 Prozent der befragten Unternehmen SEO für den internationalen Markt. Die Mehrheit lässt dieses Potenzial noch ungenutzt. In Zukunft wollen aber 28 Prozent der Unternehmen in diesen Bereich investieren.

Die Mehrheit vertraut bei SEO nicht nur aufs eigene Können, sondern lässt das externe Spezialisten machen.

Die Mehrheit vertraut bei SEO nicht nur aufs eigene Können, sondern lässt das externe Spezialisten machen.

Für die meisten deutschen Unternehmen spielt der mobile Kanal noch keine große Rolle –  weder im Marketing, noch für den Abverkauf. Deshalb investiert nur knapp ein Viertel der Befragten in mobile Suchmaschinenoptimierung. Vermutlich wird das auch noch eine ganze Weile so bleiben. Zwar sind immer mehr Verbraucher mit Smartphones und Tablets im Internet unterwegs, dennoch ist die Investitionsbereitschaft in diesen Kanal nicht sehr ausgeprägt. Lediglich 15 Prozent wollen künftig mehr in Mobile SEO investieren.

Bekanntheit ist nicht ausschlaggebend

Bei der Wahl der SEO-Agentur achten Firmen kaum auf Zertifikate oder die Bekanntheit des Suchmaschinenoptimierers. Stattdessen sind Referenzen und Empfehlungen für zwei Drittel der Befragten entscheidend. Auch die Erfahrung einer Agentur beziehungsweise ihrer Mitarbeiter spielt bei der Wahl eine wesentliche Rolle.

Quelle: internetworld.de

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