Warum Content wichtig ist


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Das aktuelle Panda-Update des Google-Suchindex soll den Fokus auf Inhalte legen.

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Google+ Buch für Neulinge steht zum kostenlosen Download bereit


Das eBook „Plus Eins – Das Google+ Buch für Jedermann“ kann man ab sofort kostenlos herunterladen. Das Buch richtet sich in erster Linie an Anfänger, hat aber auch für eingefleischte Plusser den ein oder anderen Tipp parat. Darüber hinaus gibt es Interviews mit Google+ Chef Vic Gundotra und anderen Experten.

Auch wenn Google+ seit dem Start im Juni 2011 schon etwa 100 Millionen Nutzer für sich gewinnen konnte, ist das soziale Netzwerk noch nicht im Mainstream angekommen. Genau aus diesem Grund ist das Engagement von Philipp Steuer zu begrüßen, denn sein Google+ Buch ist besonders für Menschen, die sich mit dem Google-Netzwerk noch nicht auseinander gesetzt haben, eine willkommene Starthilfe.

google+ buch jedermann

Download Plus Eins das Google Buch für Jedermann

GOOGLE+ FOLLOWER SIND GUT FÜR DAS GOOGLE RANKING


Ob Google+ nun tot ist oder durch Google künstlich beatmet wird, darf Monat für Monat neu debattiert werden, sobald neue Zahlen präsentiert werden. Aber die Vermutung war schon immer, daß Google nicht nur die Clicks auf +1, sondern auch die Followerzahlen für das Ranking in den Suchergebnissen berücksichtigt. Ein kurzer, natürlich nicht repräsentativer Test, will nun Folgendes herausgefunden haben:

Twitter und die Anzahl der Follower ist laut dieser Studie übrigens egal. Nun muß man sich selber überlegen, welche Trafficquellen wichtiger sind: die eher Realtime-orientierten Quellen wie Facebook, Google+ oder Twitter, oder eben das gute Ranking in Suchergebnissen von Google.

Infographic: Testing Social Signals

SEO: Engagement auf Google+ schlägt Facebook und Twitter


Wie groß der Einfluss eines hohen Engagements bei Google+ offenbar schon jetzt für das Google-Ranking ist, zeigt ein nicht-repräsentativer Test der Suchmaschinen-Marketing-Profis von TastyPlacement. Demnach wird das eigene Ranking durch Google+-Follower und die Anzahl der erhaltenen +1-Votes deutlich positiver beeinflusst als durch Facebook- und Twitter-Aktivitäten. Suchmaschinenoptimierer sollten sich spätestens jetzt stärker mit Google+ SEO auseinandersetzen.

Für den Google+-SEO-Test haben die Marketing-Experten 6 Webseiten in 6 US-Städten eingerichtet. Die Webseiten waren alle in den gleichen Nischenbereichen angesiedelt und verfügten über eine ähnliche Namensgebung. Im Rahmen des Tests wurden schließlich verschiedene Social-Media-Werbeaktionen gestartet – etwa Google+ Promotions, um +1-Votes zu generieren. Nach einem Monat glich TastyPlacement dann die durchschnittlichen Veränderungen im Google-Ranking mit den entsprechenden Social-Media-Aktivitäten ab, wie es bei Business Insider heißt.

Google+ SEO bringt mehr als Facebook und Twitter

Wenig überraschend für viele SEO-Experten erreichte dabei Google+ den größten positiven Effekt auf das Google-Ranking. Mit nur 100 Google+-Followern für eine verlinkte Testseite konnte ein Plus von 14,63 Positionen bei verschiedenen Keywords erreicht werden. 300 +1-Votes brachten immer noch ein Plus von 9,44 Positionen. 70 Facebook-Shares und 50 Facebook-Likes brachten dagegen „nur“ 6,9 Positionen im Google-Ranking. Twitter-Aktivitäten hatten noch weniger Einfluss auf das Ranking. Während Tweets und Retweets immer noch einen leicht positiven Effekt (2,88) hatte, wirkte sich die Zahl der Twitter-Foller – in diesem Fall 1.000 Follower – sogar leicht negativ aus (-1,22).

Auch wenn die Studie nicht aussagekräftig ist, unumstritten ist, dass Google+ für SEO-Experten an Bedeutung gewinnt. Es wird sogar diskutiert, ob die klassischen Verlinkungen zukünftig durch die Zahl der Shares und +1-Bewertungen abgelöst werden könnten – das Aus für den klassischen Linkaufbau, der in den vergangenen Jahren die Suchmaschinenoptimierung beherrscht hat. Wie ein optimiertes Google+ Profil das Ranking einer Website verbessern könnte, zeigen 5 einfache Ansätze für SEO mit Google+.

SEO-Infografik: Google-Ranking und Social-Media-Aktivitäten (Volle Größe nach Klick)

Google+ SEO Infografik
Google+ SEO Infografik (c) TastyPlacement

Facebook-Konkurrenz Nutzer verspotten neues Google+


Die lieben User: Google+ wird ausgelacht

Ein Facelift für mehr Erfolg: Google hat sein soziales Netzwerk überarbeitet – zum Unmut von Mitgliedern und Entwicklern. Die machen sich jetzt über die ihrer Meinung nach fragwürdigen Design-Entscheidungen bei Google+ lustig.

Google hat die Oberfläche seines sozialen Netzwerks Google+ überarbeitet. Einer offenbar beliebten Funktion, dem Videochat Hangout, wurde nun prominent Platz eingeräumt. Das neue Layout kommt luftiger daher – vielleicht sogar zu luftig: Auf breiten Displays lässt Google+ viel ungenutzten Weißraum im Browserfenster. Angesichts der immer höher auflösenden Bildschirme eine Designentscheidung, die nun für reichlich Spott sorgt.

Bei Twitter machte sich schnell ein Mem, ein kollaborativer Metawitz breit: Unter dem Schlagwort #whitespace werden Vorschläge verbreitet, welchen Nutzen die große, leere Bildschirmfläche wohl haben könnte: um Topfblumen vor ihr aufzustellen, um Facebooks Instagram-Kauf etwas entgegenzusetzen, um ein Facebook-Fensterchen darin zu öffnen?

Zu den weniger umstrittenen Änderungen gehört die prominente Platzierung einer Liste mit aktuell diskutierten Themen, die stark an Twitters Trending Topics erinnert. Die Design-Änderungen fachten auch ernstzunehmende Kritik an: App-Entwickler Mohamed Mansour wirft Google schlechten Umgang mit freien Entwicklern vor.

Er sei von der Design- und Funktionsänderung überrascht worden, seine millionenfach heruntergeladenen Google+-Apps seien nun so lange potentielle Fehlerquellen, bis er sie angepasst habe. Warum hat Google ihn und andere Entwickler nicht vor den tiefgreifenden Design-Änderungen gewarnt, fragt Mansour? Wie ihm dürfte es auch vielen anderen Entwicklern gegangen sein. „Facebook hat sowas nie gemacht“, beschwert sich Mansour in einem öffentlichen Blog-Eintrag bei Google+. „Dort gab es eine Übergangszeit, in der wir die Chance zu Anpassungen und Anmerkungen hatten.“

Kritik am „Datenstaubsauger“

Google hatte sein soziales Netzwerk erst spät gestartet, nun soll es dabei helfen, die diversen Google-Funktionen personalisiert zusammenzuführen. Die Änderungen im Hintergrund, an den Datenschutzrichtlinien, die eine Art Super-Profil ermöglichen, hat Google bereits vollzogen. Künftig könnte Google+ im Zentrum jeder Nutzeraktivität stehen – und dazu muss diese mächtige Funktion möglichst unsichtbar und nebensächlich werden. Google beschreibt die Umgestaltung im Firmenblogetwas holprig: „Unser Ziel ist ein Erlebnis, das Nützlichkeit und Attraktivität miteinander verschmilzt.“

Google+ ist der Versuch, den sozialen Funktionen von Facebook und Twitter etwas entgegenzusetzen – und in den Augen vieler Kritiker eine Abkehr vom bisherigen Google-Versprechen, eine möglichst objektive Web-Suche anzubieten. Wie erfolgreich Google+ ist, lässt sich kaum sagen. Das Unternehmen selbst zählt 170 Millionen Nutzer bei seinem Netzwerk, wie viele davon allerdings wie viel Zeit mit dem Netzwerk verbringen, sagt Google nicht.

Der ehemalige Google- und jetzige Microsoft-Angestellte James Whittaker geht sogar so weit, einen Abstieg Googles zu prophezeien. Schuld daran sei Google+.

Google Dienste geschlossen


Google beerdigt Journalismus-Bezahlsystem

Google-Mitgründer Larry Page: Aus für Bezahlsystem für journalistische InhalteGetty Images

Google-Mitgründer Larry Page: Aus für Bezahlsystem für journalistische Inhalte

Google selbst nennt es „Frühjahrsputz“: Der Suchmaschinenkonzern hat angekündigt, diverse Dienste einzustellen. Dazu gehört auch einer, der einst als Friedensangebot für Verleger gedacht war – der Bezahldienst One Pass.

Mountain View – Google mustert bei seinem nächsten Frühjahrsputz wieder mehrere Dienste aus, um sich auf Kernbereiche zu konzentrieren. Darunter ist auch die erst vor gut einem Jahr gestartete Bezahlplattform One Pass, die Medienunternehmen helfen sollte, online Geld zu verdienen. Bestehende One-Pass-Partner würden zu anderen Google-Diensten umgeleitet, erklärte der Konzernin einem Blogeintrag. Man werde aber „weiter mit den Verlegern zusammenarbeiten, um neue Werkzeuge zu konstruieren“.

Dicht machen auch Angebote wie Google Sync für Blackberry, die Nutzern dieser Plattform den Zugriff auf Google-Dienste erleichtern sollte. Auch die Version des Fotodienstes Picasa für das Betriebssystem Linux wird nicht weiter unterstützt, die spezialisierte Patentsuche wird in die restliche Suchplattform integriert.

Google war in den vergangenen Jahren mit immer neuen Diensten gewachsen und versucht seit einer Zeit, die Kräfte wieder auf Kernbereiche zu bündeln. Besonders seit Konzern-Chef Larry Page verstärkt auf das Online-Netzwerk Google+ setzt, nahm der Trend zu. Bei vergangenen Streichrunden traf es zum Beispiel die Gesundheitsplattform Google Health und das Projekt für intelligente Stromzähler.

Quelle:Spiegel.de

Kostenlose Facebook–Fans und Likes


Social-Media ist in aller Munde. Facebook, Twitter, google+, Youtube und Co. stehen als Synonym für soziale Netzwerke und Social Media. Immer mehr Webmaster, Firmen und Einzelpersonen springen auf diesen Zug auf und versuchen sich in diesem Bereich. So erstellen Webmaster und Firmen eine Fanseite bei Facebook und hoffen anschließend auf viele Fans. Gleichzeitig wird der Like-Button von Facebook auf den eigenen Seiten eingebunden, mit der gleichen Hoffnung, viele Likes zu bekommen. Doch nach kurzer Zeit stellt muss man oft feststellen, dass dieses Vorhaben nicht so läuft wie gewünscht. Man bekommt kaum Likes und auch die Fanseite besitzt weniger Fans als erhofft. Als Alternative kann man sich Likes und Fans kaufen. Doch es geht auch kostenlos! Der Weg zu kostenlosen Likes und Fans wird in diesem Artikel aufgezeigt.

Bedenken?
Vorher sollte sich jeder die Frage stellen, ob es überhaupt etwas bringt sich irgendwo ein paar Fans und Likes (Gefällt mir Klicks) zu besorgen? Vor allem diese Fans der Facebook-Fanseite werden kaum so aktiv sein, wie Fans die man selbst und direkt über die eigene Webseite gefunden hat.
Doch für das Ego ist es schön zu lesen: tausende Facebook-Fans und tausende Likes auf einzelnen Seiten!

Ok, bei den Likes / Gefällt mir Klicks ist es nicht so schlimm wenn diese User nicht so aktiv sind, denn sie haben den Link zu der eigenen Webseite ja in ihrem Profil eingestellt und damit geteilt. Dieser Link ist bei Facebook gespeichert und sollte der User diesen Link nicht löschen, so bleibt er langfristig bestehen. User schauen eher einmal über die Fanseiten drüber und klicken dann bei einigen Fanseiten auf gefällt mir nicht mehr. Somit sind diese Fans verschwunden.

Mein Vorschlag in diesem Bereich, der kostenlosen Likes und Facebook-Fans, ist auf Likes / Gefällt mir Klicks zu setzen! Damit hat man langfristig sicherlich höhere Vorteile.

Bei google+ verstößt ein aufgefordertes Klicken des +1-Buttons gegen die Richtlinien von google. Dies sollte bei den Aktionen mit bedacht werden.

Vorgehensweise
Auf dem Scripte Marktplatz Codecanyon.net gibt es ein Script* mit welchem verschiedene Fans auf mehreren Social-Netzwerken getauscht werden können. Z.B. für Facebook, google+, Twitter, Youtube, Digg und Co. Dieses Script wurde von vielen Usern gekauft, installiert und nun aktiv betrieben. So können nun mehrere dieser Installation im Netz gefunden werden.
Ein besonderer Punkt dieses Scriptes sind die verschiedenen Möglichkeiten Coins (Punkte in dem System) zu verdienen. Natürlich kann man selbst Fan von Facebook-Fanseiten werden, Twitter-Follower anklicken oder Likes und +1 vergeben. Noch besser ist jedoch die Möglichkeit des Web-Surf (oder Besuchertausch). Schaut Euch die eingetragenen Seiten an, bekommt Coins dafür und setzt dann diese Coins für eigene Seiten ein. Zusätzlich gibt es noch einen Anmeldebonus (meistens zwischen 20-50 Coins) und Coins für das Werben neuer Mitglieder.
Natürlich können auch Coins gegen Geld gekauft werden. Hier sind die englisch sprachigen Anbieter wesentlich günstiger als die deutschen. So gibt es 1000 Coins schon ab 5 US-Dollar zu kaufen (das entspricht 0,5 Cent pro Like oder pro Fan).

Wer sich somit bei einigen der nachfolgenden Anbietern kostenlos anmeldet, den Besuchertausch täglich laufen lässt, der bekommt einige Coins gutgeschrieben. Diese Coins können dann in Likes, Fans oder Views (so bei Youtube) eingetauscht werden. Somit kommt man mit dieser Vorgehensweise kostenlose an Facebook Likes, Facebook Fans, Youtube Views, Twitter Follower und an google+1 Klicks.

Social Fan-Tausch Anbieter
Dies ist eine kleine Liste der Anbieter bei denen ein Tausch von Fan möglich ist. Natürlich gibt es noch viele weitere, doch nur wirklich große Anbieter sind empfehlenswert, denn nur diese haben auch einen gut gefüllten Besuchertauscher zum kostenlosen Verdienen der Coins.

Deutsche Anbieter

Bei fandealer.de ist die Autosurf-Variante zum Coins verdienen in letzter Zeit nicht aktiviert gewesen.

Englische Anbieter

Bei alle diesen Anbietern gibt es die Möglichkeit mittels Besuchertausch Coins zu verdienen.
Noch mehr deutsche und englische Fantausch-Anbieter sind auf mydia.de/fantausch.html zu finden.

Eigenes Tauschangebot einstellen
Nachdem Ihr genug Coins in Eurem Besitz habt, könnte Ihr ein eigenes Tauschangebot einstellen. Dies kann theoretisch schon ab 10 Coins angelegt werden.
Zuerst tragt Ihr, passend zu dem Gesuch (Facebook, google, Youtube, Twitter, …) eine Webseite (add a site) an, oder aber die Facebook-Fanseite. Dann klickt Ihr auf meine Webseiten (my Sites), wählt die Rubrik aus und fügt der Kampagne Coins hinzu.
Ihr könnte die Kampagne auch etwas staffeln, z.B. gebt Ihr heute nur 20 Coins hinzu, lässt diese dann die Coins abarbeiten und fügt morgen wieder eine Anzahl hinzu. So bekommt das Ganze einen natürlichen Charme.

Fazit
Ich habe einige Anbieter selbst getestet. Somit funktioniert der hier aufgezeigte Weg um an neue Fans, Likes, Views und Klicks zu kommen. Jeder muss für sich selbst entscheiden wie umfangreich dieser Weg gegangen werden soll. Auf jeden Falls lassen sich dadurch die Anzahl an Fans und Likes wesentlich erhöhen. Diese haben dann jedoch nicht auf natürlichem Weg entwickelt, sondern es wurde etwas nachgeholfen.
Entscheidet selbst ob dieser Weg für Euch interessant ist, oder aber Ihr setzt auf den alt bekannten Weg der Generierung von Likes, Fans, Views und Klicks für die unterschiedlichen Social Networks.

PS: Wer möchte kann sich auch ohne die Ref-Links bei den Anbietern anmelden und deren Service nutzen. Der Verdienst für einen neuen User liegt, je nach Anbieter, zwischen 1-50 Coins und ist damit nicht sonderlich hoch.