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Mobile Websites: 5 grundlegende Tipps für den Einstieg


Im Schatten nativer Apps findet die mobile Webseite noch relativ wenig Beachtung. Die zentrale Vermarktung über den jeweiligen App-Store scheint noch zu verlockend zu sein, als über eine wirtschaftlich sinnvollere mobile Webseite nachzudenken. So wird teilweise auch in sinnfreie Marketing-Apps investiert, anstatt das Geld in die Umsetzung mobiler Templates für die Webseite zu stecken.

Dabei lassen sich mit HTML5, CSS3 und mobilen Javascript-Bibliotheken schon relativ günstig Webseiten entwickeln, die komfortabel auf dem mobilen Gerät genutzt werden können und auch auf allen Geräten funktionieren.
Ob eine Investition in eine mobile Version der Webseite sich tatsächlich auch rechnet, sollte anhand der eigenen Zahlen überprüft werden:

  • Wieviele Besucher nutzen mobile Geräte?
  • Wieviele Besucher kaufen jetzt schon über mobile Geräte ohne optimierte Angebote?
  • Wie sieht die Entwicklung der Nutzung von mobile Geräten aus?
  • Ist mit dem aktuellen Stand der Webseite ein Kauf überhaupt möglich?
  • Wie sind Konkurrenz-Shops im mobilen Markt aufgestellt?

Für den Einstieg in den mobilen Markt mit einer mobilen Webseite sollten Sie auf jeden Fall einige grundlegende Tipps beherzigen.

1. Behalten Sie Ihre Ziele im Auge

Behalten Sie stets im Auge, was das Ziel Ihrer Webseite ist. Egal ob Lead oder Bestellung, sorgen Sie dafür, dass das Ziel vom Nutzer schnell erkannt wird und ausgeführt werden kann. Behalten Sie auch im Auge, welche Funktionen Nutzer mobiler Geräte hauptsächlich in Anspruch nehmen.
Die Ziele im Auge zu behalten heißt im mobilen Web auch sekundäre Seiten einzusparen und nicht anzubieten, um den mobilen Auftritt zu entschlacken und übersichtlich zu halten. Um diese Seiten nicht ganz aus dem mobilen Web zu verbannen, sollte dem Nutzer immer die alternative Anzeige der eigentlichen Webseite angeboten werden. Im Onlineshop gilt, dass der Nutzer das gleiche Sortiment erschließen möchte, wie an seinem heimischen PC.
Im Zuge der Entschlackung der Seite, sollte aber nicht vergessen werden, dass der Nutzer noch erkennen sollte, auf welcher Seite er sich befindet. Das Branding sollte also nicht vernachlässigt werden.

Hertz hat das klare Ziel Autos zu vermieten. Dies ist auch die erste Funktion, die man bei der mobilen Webseite zur Verfügung hat.Hertz hat das klare Ziel Autos zu vermieten. Dies ist auch die erste Funktion, die man bei der mobilen Webseite zur Verfügung hat.

2. Liefern Sie mobil optimierte Inhalte aus

Bieten Sie nicht Inhalte der Webseite 1:1 für den mobilen Auftritt an. Sie können nicht davon ausgehen, dass immer ein Breitband-Anschluss zur Verfügung steht. Inhalte sollten somit nur wenige Kilobyte groß sein, so dass ein schnelles Laden der Seite garantiert ist.
Liefern Sie optimierte Bilder für mobile Geräte aus, sollten Sie nicht die verschiedenen Auflösungen der mobilen Geräte vergessen. Hilfreich kann hier der Einsatz einer Web Image Publishing Software sein, die nicht nur für den normalen Webshop automatisiert Bilder für die Vorschau, Detail- und Zoomansicht ausliefert, sondern auch entsprechend für die verschiedenen mobilen Geräte automatisch Bilder in der passenden Größe anlegt und ausliefert.

3. Passen Sie die Navigation Ihren Zielen an

Die Suche nimmt auf mobilen Geräten einen wichtigen Platz ein, da mobile Nutzer meistens mit einem konkreten Ziel die Webseite besuchen. Deshalb sollte diese natürlich prominent oben im sichtbaren Bereich angezeigt werden.
Die Nutzer, die allerdings ohne Ziel einfach ein bisschen stöbern möchten, sollten natürlich auch bedient werden. Mega-Drop-Down und Fly-Out Menüs, wie sie von normalen Webseiten bekannt sind, funktionieren eher schlecht auf einem mobilen Gerät. Um das Navigieren übersichtlich zu halten kommen hier zum Beispiel Collapsibles zum Einsatz oder bei Seitenwechsel sollte immer die Bradcrumb-Navigation mitgeführt werden, damit der Nutzer weiß, wo er sich befindet und die Möglichkeit hat, schnell wieder zurückzugehen.

Amazon bietet für die Hauptmenüs Collapsibles an um direkt zu einer Unterkategorie zu springen.Amazon bietet für die Hauptmenüs Collapsibles an um direkt zu einer Unterkategorie zu springen.
Otto bietet eine ausklappbare Breadcrumb-Navigation.Otto bietet eine ausklappbare Breadcrumb-Navigation.

Je nach Inhalt der Seite sollte auch überlegt werden, wo die Navigation platziert sein sollte. In einem Shop ist es eher interessant schnell die Suche und Kategorien zu erreichen. Deshalb sollten diese hier oben platziert werden. Bei einem Blog hingegen sind für den Nutzer die wechselnden Inhalte interessant. Hier sollte die Navigation entweder oben in einem Drop-Down Feld untergebracht werden oder am Ende der Seite platziert werden.

Die Navigation ist beschränkt relativ klein in einem Drop-Down dargestellt. Interessant sind die wechselnden Inhalte.Die Navigation ist beschränkt relativ klein in einem Drop-Down dargestellt. Interessant sind die wechselnden Inhalte.

In einem Shop kann es auch hilfreich für den Nutzer sein, die vorher angeschauten Produkte am Ende der Seite noch mal aufzulisten, damit der Nutzer einen schnellen Zugriff auf die bisher angesehenen Produkte erlangt.

4. Optimieren Sie Formulare auf die Bedürfnisse ihrer mobilen Nutzer

Formulare sind ein echter Konversionskiller auf mobilen Webseiten. Die Tastaturbedienung auf mobilen Geräten hat noch lange nicht den Komfort von richtigen Tastaturen erreicht. Eine wichtige Faustregel ist es also Texteingabefelder zu vermeiden. Das heißt natürlich einerseits nur das Nötigste in einem Formular abzufragen und insoweit die Möglichkeit besteht Eingabefelder durch zum Beispiel Drop-Downs zu ersetzen.
Außerdem können Sie mit HTML5 schon Felder konkrete Bezeichnung geben, so dass direkt passende Tastaturlayouts angezeigt werden. Geben Sie zum Beispiel einem Formularfeld den Typ “E-Mail” (<input type=”email”>), so öffnet sich direkt das Tastaturlayout für E-Mails mit @-Zeichen und “.com”-Endung.
Andere Usability-Richtlinien von der normalen Webseite sollten natürlich nicht vernachlässigt werden. Ist zum Beispiel ein Checkout-Prozess in mehrere Schritte aufgeteilt, so ist es notwendig dem Nutzer zu zeigen, wo er sich befindet und die folgenden Schritte aufzuzeigen.

Passendes Tastaturlayout zum Eingabefeld für eine E-Mail Adresse.Passendes Tastaturlayout zum Eingabefeld für eine E-Mail Adresse.

 

5. Seien Sie auf Abbrüche und Unterbrechungen vorbereitet

Gerade bei der Nutzung unterwegs, kann der Nutzer schnell mal unterbrochen werden, gerade keine Zeit oder Lust haben sich weiter mit der Seite zu beschäftigen. Seien Sie darauf vorbereitet und bieten Sie die Möglichkeit den aktuellen Stand (zum Beispiel Produkt oder ganzer Warenkorb) zu speichern. Auch die Möglichkeit schnell die aktuelle Seite per E-Mail verschicken zu können, kann hilfreich sein, dem Nutzer eine schnelle Möglichkeit zu geben, später wieder einzusteigen.

Extra-Tipp: Nutzen Sie den Kontext und die mobilen Möglichkeiten

Der Vorteil von mobilen Webseiten ist klar, dass sie auch außerhalb der eigenen vier Wände benutzt werden. Greifen Sie den Kontext auf und nutzen Sie die Möglichkeiten der mobilen Geräte. Zeigen Sie zum Beispiel dem Nutzer das Ladengeschäft in seiner Umgebung und unterstützen so auch die anderen Verkaufskanäle.

Bei der mobilen Webseite von Gelbe Seiten kann der aktuelle Ort für eine Suche verwendet werden.Bei der mobilen Webseite von Gelbe Seiten kann der aktuelle Ort für eine Suche verwendet werden.

Auch leichte Bedienelemente der mobilen Geräte lassen sich mit Hilfe von Javascript auf Webseiten abbilden. Lassen Sie zum Beispiel für eine bessere User Experience den Nutzer die Produktbilder mit einem Fingerwisch wechseln.

Fazit

Mobile Webseiten können schon nahezu die Funktionalitäten von nativen Apps abbilden und sind dabei für alle Geräte kompatibel. Wirtschaftlich bedeutet das einen klaren Vorteil gegenüber Apps, da hier entweder hohe Kosten für Entwicklungen für mehrere Plattformen entstehen oder man sich auf eine Plattform beschrenken muss.
Es gibt allerdings auch neue Hürden, die man vorher auf der normalen Webseite noch nicht hatte. Die hauptsächlichen Hürden die hier im Auge behalten werden sollten sind die Displaygröße, die Internetgeschwindigkeit und die Bedienung durch Touchscreens.
Behält man diese Hindernisse fest im Blick steht einem erfolgreichen mobilen Internetauftritt nichts im Wege.
Ich wünsche viel Spaß beim Optimieren und verpassen Sie nicht den 2. Teil der Serie mit dem Schwerpunkt auf Onlineshops und dem 3. Teil mit technischen Erläuterungen zum Thema mobile Webseiten.

Entwicklung und Vermarktung von iPhone Apps und iPad Apps


Der Einsatz von iPhones Apps im digitalen Marketing, nimmt weiter rasant zu. Grund genug für uns, auch diesem Thema ein eigenes Special zu widmen. Schließlich haben wir uns im letzten Jahr mit einigen Projekten in der Entwicklung und Vermarktung von iPhone Apps beschäftigt.

Besonders zu erwähnen: das iPhone und iPad App von Vorwerk Thermomix. Zwar technisch nicht bei NEW.EGO entstanden, wurde das App aber durch uns vermarktet. Binnen weniger Tage landete sie in allen 7 Ländern weit vorne in den Charts. In Portugal belegte die App Platz 1 der Gesamtcharts von iTunes, in Deutschland Platz 1 in der Kategorie Lifestyle.

Die deutsche Landingpage zum Thermomix App finden Sie hier.

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SEO-Apps für iPhone und iPad


Apps eignen sich zum Geld verdienen und auch zum Marketing. Applikationen vermögen Selbständigen, Freiberuflern und Existenzgründern aber noch viel mehr auf eine andere Art und Weise zu nützen: als Hilfsmittel für die tägliche Arbeit.

Gute Beispiele finden sich sowohl unter den besten Apps für Selbständige als auch bei den besten Apps für Blogger.

Heute nun werde ich Ihnen eine kleine Auswahl an Smartphone- und Tablet-Anwendungen für den Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) vorstellen. Also für ein Thema mit dem sich gleichermaßen Blogger, Online-Shop-Betreiber wie auch alle anderen Unternehmen und Selbständigen mit ihren Online-Präsenzen auseinander setzen sollten.

Suchmaschinenoptimierung auf die Schnelle: Die besten Apps für SEO

Für die folgende Zusammenstellung der besten SEO-Appshabe ich mich wieder einmal bei Bloggern und Webseitenbetreibern umgehört.

Die Ergebnisse der Umfrage sind zweifelslos nicht repräsentativ, aber nicht weniger wertvoll, präsentieren sie doch fünf sehr nützliche Applikationen aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung, mit denen sich aktuelle Daten zur Linkzahl, PageRank und Ladezeiten auf die Schnelle erfassen lassen.

Und das beste daran: sie sind alle kostenlos!

Analytics

Die erste Applikation, die ich hier vorstellen möchte, ist streng genommen keine richtige SEO-App, hat aber dennoch eine Berechtigung für diese Aufstellung. Google Analytics für iPhone und iPad bietet Nutzern eine Übersicht zu Besucherzahlen, Seitenzugriffen, Verweildauer und der durchschnittlichen Seitenzahl, die ein Besucher aufruft.

Damit werden also die bereits von der Analytics-Webversion bekannten Kernfunktionen geboten. Zwar gehören Daten wie etwa die Backlinkanzahl einer Seite nicht zum Funktionsumfang, jedoch lassen sich mit der Analytics-App sehr gut Beobachtungen durchführen, ob etwaige Optimierungen sich positiv auf die Leserzahl oder die Verweildauer ausgewirkt haben.

SEO DIVER

Die Basisversion der Applikation SEO DIVER ermittelt für eine beliebige Domain neben der Suchreichweite, der statistischen Sichtbarkeit auch die Suchwahrnehmung.

Drei Kennzahlen also, die in Sachen Suchmaschinenoptimierung nicht unbedeutend sind. Wer mehr möchte, muss dann allerdings Geld bezahlen. Zusätzliche Funktionen lassen sich nur über die Buchung eines Abo-Modells freischalten.

Die Auswertungen, die dann möglich sind, sind dann aber auch sehr umfassend und erlauben beispielsweise den Vergleich verschiedener Domains.

Serps

Serps lautet der Name einer weiteren App aus dem Bereich SEO. Sie ermittelt für eine Kombination aus der URL einer Seite und einem beliebigen Suchwort die aktuellen Platzierungen in den Suchmaschinenergebnissen von Google.

Diese werden dann in einer übersichtlichen Liste der Top-100-Suchtreffer vorgestellt. Besonders interessant: für die Analyse kann ein beliebiges Land gewählt werden.

SEO Analysis Tool

Das SEO Analysis Tool ist in Hinblick auf die analysierten Daten eine sehr umfassende und nützliche App.

Neben der Linkanzahl und der IP-Adresse einer Domain, führt die Applikation auch das Domainalter, das Herkunftsland, die Datenmenge und die Ladezeit auf. Hinzu kommen der Google PageRank, der Alexa-Rang und die Anzahl der Backlinks.

SEO Pro Lite

Die SEO Pro Lite App verfügt über einen ähnlichen Funktionsumfang wie das SEO Analysis Tool. Neben PagRank und Alexa-Rang werden hier zusätzlich Daten zu den bei Yahoo auffindbaren Backlinks sowie die Anzahl der bei Yahoo indexierten Seiten geboten.

Die kostenpflichtige Vollversion hat natürlich noch einiges mehr zu bieten und verzichtet im Gegensatz zur Lite-Version sicher auch auf Werbung.

Quelle : geld-im-internet-verdienen-blog.de

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SEO Apps für Android Smartphones


android seo apps 150x150 SEO Apps für Android Smartphones

Mit einigen SEO Apps für Android Smartphones lassen sich unterwegs schnell die aktuellen Traffic-Zahlen, Rankings, Keywords, usw. abrufen, falls das “SEO-Spielkind” mal wieder nicht die Finger davon lassen kann. Ob sie nun wirklich auch auf das Android Smartphone müssen, sei mal dahingestellt. Aber eine nette Sache für z.B. lange Zugfahrten, oder aber um allzu große Langeweile auf dem Rastplatz zwischen A und B zu vermeiden, oder einfach doch nur um sie immer dabei zu haben (denn man weiß ja schließlich nie), sind sie allemal.

Nun wie auch immer, seit dem ich ein Smartphone mit Android OS besitze, habe ich schon einige SEO Apps ausprobiert. Ehrlich gesagt, eher aus Neugierde herauszufinden was die nun wirklich können und natürlich aufgrund eines gewissen Spieltriebs. Neben unbrauchbaren, bzw. schlecht oder gänzlich am Sinn vorbei programmierten SEO Apps, finden sich aber auch einige recht brauchbare “Helferlein” darunter, die ich euch hier kurz aufliste. Keine der Apps kann sicherlich eine komplexe Software ersetzen, aber um einige Kerndaten abzurufen erfüllen sie durchaus ihren Zweck.

SEO Tool for android
Pagerank, Yahoo, Bing und Google Backlinks, Alexa Ranking, Dmoz etc. einer beliebigen Domain.
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SEO – Keyword Checker
Findet die meist verwendeten Keywords einer Website, nicht mehr und nicht weniger.
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mAnalytics
mAnalytics bringt die wichtigsten Google Analytics Daten auf das Smartphone. mAnalytics unterstützt mehrere Accounts, Profile und Charts der Visits und Pageviews.
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Zwar keine SEO-Tools, aber meiner Meinung nach ganz nützlich:

Skype
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TrafficInfo (für alle mit Volumentarif – zeigt auch den Traffic einzelner Apps an)
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AndFTP (FTP, FTPS, SCP, SFTP client)
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K9-Mail (sehr gutes POP/IMAP Mail-Programm)
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WordPress App
WordPress für Android ist eine Open Source App die es ermöglicht Artikel zu schreiben oder zu ändern und Kommentare zu managen.
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Welche Apps nutzt ihr, bzw. haltet ihr für sinnvoll?

Quelle : collis.de

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Optimierte Web-Inhalte für mobile Endgeräte


Mobile Websites als Instrument zur Kundengewinnung nutzen.

Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit jederzeit und ortsunabhängig mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs Informationen über das Internet einzuholen. Aufgrund der mittlerweile hohen Marktdurchdringung und der großen Akzeptanz bei den Anwendern erkennen zunehmend mehr zukunftsorientierte Verlage und Unternehmen die Notwendigkeit Inhalte optimiert als mobile Webseite auszuliefern.

Suchmaschinenagenten.de unterstützt Sie bei der Realisierung einer individuellen Strategie für Ihre mobile Website. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in medienneutraler Datenhaltung, der Umsetzung klassischer und mobiler Webseiten.

Wir helfen Ihnen bei der Konzeption, der technischen Umsetzung und dem Hosting Ihrer mobilen Ideen und machen Sie so fit für Ihre multimediale Zukunft. Unsere Experten in Projektleitung und Programmierung begleiten Sie bei jedem Schritt von der Planung der mobilen Website bis zum fertigen Endprodukt. Wir entwickeln aus Ihren Vorstellungen die optimale Lösung, die Ihnen und Ihren Kunden den maximalen Mehrwert bringt.

Quelle : noxum.com

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Notwendigkeit Mobiler Webseiten


mobile Webseite von real.de

Die Einkaufskette real (www.real.de)  kennt in Deutschland wohl jeder. Ihre mobile Webseiteauch? Nein!

Eine riesige Supermarktkette verzichtet auf einem mobilen Auftritt. Stattdessen muss ich mit viel zoomen und Augen zukneifen versuchen, das zu finden was ich brauche- das aktuelle Angebot der Woche.Sehen Sie das? Ja da unten in der 2. Spalte, eeendlich. Und nun versuchen Sie mal das mit dem Finger zu „treffen“.

Dieser Artikel soll sich mit der Notwendigkeit und besonders dem Aufbau einer mobilen Webseite beschäftigen.
Die zentrale Fragestellung sollte zunächst folgende sein: In welcher Situation und an welchem Ort befindet sich normalerweise der Besucher der Seite, wenn er diese vom Smartphone aufruft. Bedenken Sie, dass Smartphones oft während des Auto fahrens, beim Laufen oder in diversen anderen oft lauten und hektischen Situationen genutzt werden.
In der „real-Situation“ wäre das wahrscheinlich ein potentieller Kunde der nach möglichen Angeboten oder dem Wochenprospekt sucht. Oder vielleicht jemand der eine Wegbeschreibung braucht? Während er am Steuer sitzt? In all diesen Szenarien sind beispielsweise ausreichend große Call-to-Actions ein Muss -im Gegensatz zur Website, die wir auf der Abbildung sehen.

Außerdem sollten zwecks kurzer Ladezeiten Call-to-Actions und Grafiken mit Hilfe von CSS 3.0gestaltet und damit vom Datenvolumen her klein gehalten werden. Mit Iphone und o2 Netz konnte man im Würzburger real nur eine Edge Verbindung nutzen. Besonders dann machen sich lange Wartezeiten bemerkbar und führen oft zu Abbrüchen bei der Nutzung der Seite.

Es soll noch ganz deutlich erwähnt werden, dass real bei Besuchen über ein Smartphone doch mitgedacht hat. Zu Beginn poppt direkt eine Aufforderung auf, die mobile App kostenlos zu downloaden. Sehr schön! – Oder nicht? Ich habe sie nicht downloaden wollen, da ich nur kurz nach einem spezifischem Angebot suchen wollte und nicht gleich die ganze App eines Supermarktes benötige…

Quelle : mobile-sense.de

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