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Euer Team der
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Angebliche Erreger-Quelle


Kein Ehec-Befund in Lübecker Lokal

Die Ehec-Spur führte in ein Restaurant nach Lübeck – doch war es auch die Richtige? Nun hat sich der betroffene Gastwirt erstmals geäußert: Er könne zwar nicht ausschließen, dass der Darmkeim aus seinem Lokal stamme, aber die Proben hätten bislang nichts ergeben.

ehec, EHEC, Bakterium, Erreger, HUS, krank, Epidemie, Infektion, Gurken, Virus, Deutschland, MedizinerKüchenchef Frank Michel: „Wir sind als Restaurant selbst Endverbraucher“© Jens Büttner/DPA

Das Lübecker Lokal, das ins Visier der Ehec-Fahnder geraten ist, wurde nach Angaben des Betreibers bereits ohne Befund von den Gesundheitsbehörden untersucht. Von den Mitarbeitern stünden allerdings noch die Ergebnisse von Stuhlproben aus, die alle hätten abgeben müssen, sagte Gastronom Joachim Berger den ZDF-„heute“-Nachrichten. Berger schließt aber nicht aus, dass er eine verseuchte Lieferung erhalten haben könnte. Seine Ware komme über von einem Zwischenhändler aus Mölln, der wiederum von einem Großhändler aus Hamburg beliefert wird, sagte der Gastronom weiter.

„Wir sind als Restaurant selbst Endverbraucher und von unseren Lieferanten abhängig“, sagte Küchenchef Frank Michel der Nachrichtenagentur DPA. Anfang der Woche habe das Gesundheitsamt Lübeck unter anderem das Lokal sowie andere Gaststätten Lübecks kontrolliert. Dabei erfuhr er auch von dem Ehec-Verdacht. Geprüft wurden Hygiene- und Reinigungspläne sowie Lieferwege, so Michel, der auch darauf hinwies, dass die Belegschaft mit demselben Essen wie die Gäste werde, und niemand sei erkrankt.

Mindestens vier Gewerkschafter sind schwer erkrankt

Die „Lübecker Nachrichten“hatten von dem Verdacht gegen das Lokal berichtet. Laut der Zeitung sollen sich 17 Patienten in der namentlich nicht genannten Gaststätte infiziert haben. Der Mikrobiologe Werner Solbach vom Universitätsklinikum Lübeck wurde mit den Worten zitiert, das Restaurant treffe keine Schuld. „Allerdings kann die Lieferantenkette möglicherweise den entscheidenden Hinweis geben, wie der Erreger in Umlauf gekommen ist.“

Von der Erkrankungswelle ist auch eine Gruppe der Deutschen Steuergewerkschaft betroffen. Den „Lübecker Nachrichten“ zufolge, besuchten die Betroffenen das Restaurant zwischen dem 12. und dem 14. Mai. „Bemerkenswert ist, dass es sich bei den Erkrankten um Teilnehmer unterschiedlicher Gruppen handelt“, sagte der Mikrobiologe dem Blatt. Der Bundesvorsitzende der Fachgewerkschaft für die Finanzverwaltung, Dieter Ondracek, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, dass vier Mitglieder der Gruppe schwer erkrankt seien. Eine 48-Jährige aus Nordrhein-Westfalen sei an der Infektion gestorben, so Ondracek.

Das Kieler Landwirtschaftsministerium allerdings hat den Bericht als überzogen bezeichnet. „Wir haben keine heiße Spur“, sagte Ministeriumssprecher Christian Seyfert. Die Ergebnisse der Untersuchungen von Mitarbeitern des Robert Koch-Instituts (RKI) in Lübeck lägen bislang nicht vor.

Verdacht gegen Hafengeburtstag nicht plausibel

Das Magazin „Focus“ wiederum berichtet, der Ausbruch der Epidemie falle womöglich mit dem Hamburger Hafengeburtstag Anfang Mai zusammen. Diese These werde intern beim RKI favorisiert, schreibt das Blatt unter Berufung auf RKI-Kreise. Etwa 1,5 Millionen Menschen hatten das Hafenfest vom 6. bis 8. Mai besucht. Etwa eine Woche später wurden laut „Focus“ im Hamburger Universitätskrankenhaus Eppendorf die ersten Patienten mit Durchfallerkrankungen registriert. Die Gesundheitsbehörde der Hansestadt aber glaubt genau das nicht. Die Experten des RKI hätten bereits vor zehn Tagen dem Amt mitgeteilt, dass eine Infektion beim Hafenfest „sehr unwahrscheinlich“ sei, wie ein Behördensprecher sagte. Denn bei einer durchschnittlichen Inkubationszeit von drei bis vier Tagen könne es rein zeitlich nicht als Infektionsquelle infrage kommen.

Auch das RKI selbst widerspricht: „Pressemeldungen wonach Ehec-Infektionen mit Großveranstaltungen in Verbindung gebracht werden, decken sich nicht mit den Erkenntnissen des RKI und stehen im Widerspruch zu dem epidemiologischen Profil des Ausbruchs“, teilte das Institut mit. Laut des RKI sind im Moment drei Teams im Einsatz. Die Mitarbeiter befragten in Hamburg, Lübeck und Bremen Patienten und gesunde Kontrollpersonen nach von ihnen verzehrten Lebensmitteln. Für die Studien würden Orte ausgewählt, an denen die Ergebnisse durch hohe Patientenzahlen besonders aussagekräftig sind. Insgesamt waren seit Beginn des Ausbruchs mehr als zehn RKI-Teams unterwegs.

Qelle: stern.de, supportstore.de, domain-porta24.de, sl-reseller.de

Mittelstand im Märchenland


Ein Märchen wie es im Buche Steht!!

Der Kuss, auf den das ganze Land gewartet hat: Kate und William präsentieren...

Die Briten haben die royalen Hochzeiter William und Kate mit einem eindrucksvollen patriotischen Spektakel gefeiert. Der Jubel-Tag in London setzte ein Zeichen: Mit den beiden als Königspaar in spe wird die Monarchie direkter, menschlicher und weniger entrückt.

London – Wie wichtig den Briten eine Angelegenheit ist, kann man daran ablesen, welche Wetten bei den Buchmachern geschlossen werden. Vor der Trauung von Prinz William und Kate Middleton konnte man beispielsweise darauf setzen, dass Braut oder Bräutigam den Hochzeitsring während der Zeremonie in Westminster Abbey fallen lassen (was nicht passierte), dass Kate, wie einst Diana, die Vornamen ihres Mannes durcheinanderbringt (tat sie nicht), dass Prinz Philip während der Trauung einschläft und sein Nickerchen von Milliarden Zuschauern weltweit beobachtet wird (er blieb wach), oder dass die Queen einen gelben Hut trägt (sie tat’s) Seit Wochen hatten sich die Briten auf die royale Hochzeit vorbereitet. Einige, indem sie in London den besten Platz ausspähten und tagelang auf dem Gehweg vor Kathedrale oder Palast ausharrten, andere, indem sie den Feiertag für Partys nutzten, die ganz im Zeichen des Königshauses standen.

Kommerz gab es genug: Die Supermarktkette Waitrose verkaufte ein Brautpaar aus Lebkuchen, die Nachfrage wuchs zuletzt rapide an, Hunderte dieser essbaren Royals gingen über die Ladentheke.

Die Route, die Kate und William nach der Zeremonie mit einer mehr als 100 Jahre alten Kutsche entlangfuhren, war eine Fanmeile. Menschen campierten dort, sicherten sich bereits am Donnerstagabend die besten Plätze entlang der Absperrungen. Immer mehr kamen im Laufe des Abends, viele trotzten der Kälte, und harrten stehend aus.

Die Spannung wuchs von Stunde zu Stunde. Dazu kamen rund 5000 Straßenfeste im ganzen Land. Es war ein eindrucksvolles patriotisches Spektakel.

Die Trauung ist ein historisches Ereignis – ob man will oder nicht

Die Hochzeit ist zugleich auch Volksfest, die Briten feiern ihr Königshaus und ihre eigene Britishness. Bereits am frühren Morgen hatten sich Hunderte vor dem Goring Hotel versammelt, in dem Kate Middleton ihre letzte Nacht als unverheiratete Frau gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern verbracht hatte.

Vor Westminster Abbey stritten Zuschauer erbittert um die besten Plätze. Wer in aller Herrgottsfrühe das Haus oder Hotel verlassen hatte, um in der ersten Reihe zu stehen, wollte sich nicht um 6.30 Uhr früh mit der zweiten begnügen.

Die Menschen feiern auch Stunden nach der Hochzeit. Einige aus Überzeugung, andere, weil alle anderen es auch tun. Der Euphorie tut das keinen Abbruch.

Die Trauung ist ein historisches Ereignis, egal, ob man nun mit der königlichen Familie etwas am Hut hat oder nicht. Es geht darum, dabei zu sein, mitzufeiern, sich von der Stimmung mitreißen zu lassen. „Es ist die Trauung unseres künftigen Königs“, sagen viele. Allein deshalb sei sie von Bedeutung. Charles gilt als schmucklos, die Hochzeit mit seiner Dauergeliebten Camilla haben die Briten akzeptiert. Es war eine Kopfgeschichte.

Bei Kate ist das an diesem Tag anders. Sie ist „Little Miss Mittelstand“, nicht allen war es recht, dass der zweite in der Reihe der britischen Thronfolger die Tochter eines Self-Made-Millionärs heiratet. Es ist die Geschichte des Mädchens, das zur Prinzessin wird, vielleicht irgendwann zur Königin.

Verschwiegenheit – das schätzt die Queen

Kate und William haben in den vergangenen acht Jahren ihrer Beziehung all das richtig gemacht, was Prinz Charles und sein Bruder Andrew in den neunziger Jahren vermasselten. Von Kates Junggesellinnenabschied weiß man wenig, außer dass es „nett“ gewesen sein soll. Sarah Ferguson, geschiedene Ehefrau von Prinz Andrew, verkleidete sich seinerzeit als Polizistin und ging mit ihren Freundinnen in einen Nachtclub.

Kate und William gelten als verschwiegen, deshalb werden sie von der Queen geschätzt – und von den Briten. Sie sind alles andere als exzentrisch, in ihrem angemieteten walisischen Bauernhaus gibt es keine Bediensteten, die beiden gehen regelmäßig im örtlichen Tesco-Supermarkt einkaufen, gerne auch Tiefkühlpizza.

Sie scheinen geerdet zu sein, man kann sich über sie, aber eben auch mit ihnen freuen. Am Abend vor der Hochzeit verließ William gemeinsam mit seinem Bruder Harry das Clarence House, um mit den Fans zu sprechen. „Ich muss ja morgen nur einen Satz richtig wiederholen“, sagte William.

In einer Broschüre, die vom Palast herausgegeben wurde, bedankte sich das Paar für die „Zuneigung“ der Menschen. „Sie hat uns beide tief berührt.“ Solch persönliche Töne hört man selten aus dem Palast.

Die Menschen haben es dem Paar gedankt, mehr als eine Million Zuschauer feierten an diesem Freitag nach Angaben der Polizei in London. Prosecco hatten sie dabei und Regenschirme, doch die Buchmacher sollten auch in diesem Punkt nicht recht behalten: Es blieb trocken.

„William, du hättest besser mich genommen“

Allein 100.000 Menschen feierten beim Public-Viewing im Hyde Park. Am Ende des Gottesdienstes erhoben sich die Menschen von ihren Picknickdecken, um „God save the Queen“ zu schmettern. Inbrünstig und andächtig, ganz so, als stünden sie selbst in Westminster Abbey und nicht auf plattgetrampeltem Rasen.

Während der Trauung waren Tausende still, um den Worten des Erzbischofs von Canterbury zuzuhören. Und immer wieder das Kleid der Braut zu inspizieren – und zu kommentieren. „Very classy“, lautete das Fazit. „Sehr stilvoll“ – mit V-Ausschnitt, Ärmeln aus Spitze und langer Schleppe. Schlicht, im Stil der fünfziger Jahre. Dazu trug sie das Diadem der Queen, das 1936 bei Cartier gefertigt worden war.

Am Ende der Trauung wurden Fahnen geschwenkt, rot-weiß-blaues Konfetti schwebte am – inzwischen – blauen Himmel. „Ist das schön“, seufzte eine Frau. Eine andere hielt ein Plakat in den Händen: „William, du hättest besser mich genommen.“

Als Kate und William Westminster Abbey nach der Trauung um 12.15 Uhr verließen, brach Jubel entlang der Strecke aus. Die Spannung der vergangenen Tage entlud sich in tosendem Geschrei, Applaus, Gekreische, als die Kutsche mit dem Brautpaar vorbei fuhr. Die Fanmeile verschmolz zu einer großen La-Ola-Welle.

Auf dem Balkon des Buckingham Palastes dann schließlich der lange erwartete Kuss der beiden, eigentlich sogar zwei Küsse, 0,7 und 1,1 Sekunden lang – und damit deutlich länger als Charles und Diana vor rund 30 Jahren knutschten.

Die Ehe-Anfänger drehen eine Runde im Aston Martin

Am Nachmittag drehten die beiden schließlich noch eine Runde in einem Aston Martin entlang der Route. „Just wed“ („Frisch verheiratet“) stand auf dem Nummernschild, dazu ein „L“ für „Learner“, also „Anfänger“.

Aber die Erwartungen waren nach dem stundenlangen Warten am Hochzeitsmorgen groß, und sie wurden nicht alle erfüllt. „Sie sind ziemlich schnell vorbeigefahren“, beschwerte sich Krankenschwester Kay, 54, aus Norfolk. Sie hatte seit morgens um halb sechs an der Seite der Westminster Abbey gestanden, doch mehr als einen flüchtigen Blick auf das Paar konnte sie nicht erhaschen. In Sekundenschnelle waren Kate und Wills vorbei. Im Fernsehen hätte sie vermutlich mehr mitbekommen, aber sie versuchte, sich selbst zu trösten. „Eine königliche Hochzeit muss man mal gesehen haben“, sagte sie.

Eher kümmerlich war der Andrang beim Straßenfest der britischen Antimonarchisten von Republic. Vielleicht 700 kamen zur Party am Red Lion Square in der Londoner Innenstadt zusammen.

Die Republikaner hatten weder Fernseher noch Sekt noch Bier, aber immerhin Würstchen, Saft und Musik, und obwohl dies eindeutig nicht ihr Tag war, hatten sie trotzdem gute Laune. Eine Mutter hatte ihren Fünfjährigen in ein T-Shirt gekleidet mit dem Schriftzug: „Wenn ich groß bin, will ich Präsident werden.“ Eine andere hielt ein Schild hoch: „Prinzessinnen sind doof.“

Chefrepublikaner Graham Smith sagte, die Zahl der Unterstützer habe sich in der Zeit der Verlobung von 7000 auf 15.000 mehr als verdoppelt. Trotzdem haben die Royalisten derzeit den stärkeren Rückenwind.

„Eine wahrhaft majestätische Flotte“

Das Stimmungshoch der Monarchie-Fans dürfte auch noch eine ganze Weile anhalten, denn die Hochzeit läutet eine neue Runde von Windsor-Festspielen ein. Die stehen allerdings noch ganz im Zeichen von Pomp und Bombast. Hatte es mehrere Jahre lang gar keine Anlässe zum Feiern gegeben, so kommen sie nun geballt: Im Juni lädt Prinz Philip zum 90. Geburtstag, im Juli folgt die Hochzeit von Zara Philipps, der Enkeltochter der Queen. Im Juni 2012 dann wird das 60. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. mit einem erweiterten, viertägigen Wochenende gefeiert.

Als Höhepunkt soll eine Flotte von 1000 privaten Booten und Schiffen auf der Themse durch London segeln – mit der Queen an der Spitze. Eine „wahrhaft majestätische Flotte“ verspricht Londons Bürgermeister Boris Johnson.

Und dann ist da noch das unplanbare, aber insgeheim erwartete Ereignis, das alle anderen überschatten würde: Die Geburt des ersten Kindes von William und Kate. Bei den Buchmachern laufen bereits die Wetten.

Quelle: Spiegel.de, Supportstore.de, Sl-Reseller.de, Domain-Portal24.de

Planet Reseller und Tablets pushen die CeBIT


Messestand von Pearl im Planet Reseller auf der CeBIT
Messestand von Pearl im Planet Reseller auf der CeBIT Letzter Messetag in Hannover ist immer auch Bilanztag: Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG und zuständig für die CeBIT, sagte: „Wir blicken auf eine gute CeBIT zurück.“ Die Zahl der Besucher läge an allen Tagen über den Zahlen des Vorjahres. Genaue Zahlen wollte er aber nicht verraten, sondern verwies auf eine Veröffentlichung nach Veranstaltungsende morgen. Maßgeblich zum Erfolg beigetragen habe der für den Fachhandel eingerichtete Bereich „Planet Reseller“ in den Halle 14 und 15. Von einer kleinen Sonderschau vor einigen Jahren hat sich dieser Bereich zu einem festen Bestandteil der Messe gemausert, der mittlerweile mehr als eine einzelne Messehalle benötigt.

Update 6. März: Minimales Besucherplus

Mittlerweile hat die Deutsche Messe AG die offizielle Besucherzahl bekannt gegeben: Insgesamt 339 000 Menschen aus 90 Ländern besuchten in diesem Jahr die CeBIT, ein Plus von 5 000 zum Vorjahr. 2010 war die Besucherzahl auf einen historischen Tiefstand von 334 000 gesunken. Nur die erste CeBIT im Jahr 1986 hatte ebenfalls 334 000 Besucher.

Nach Auskünften des Veranstalters kamen mehr als 80 Prozent der Besucher aus beruflichem Interesse, eine Zahl die wir nach unseren Beobachtungen kritisch sehen. Demnach waren schon am Mittwoch und Donnerstag und natürlich auch am Samstag zahlreiche Jugendliche und Besucher unterwegs, die augenscheinlich die CeBIT als Börse für Werbegeschenke verstanden haben. Auch der wiederholte Versuch von CeBIT und Bitkom, wieder mehr Privatkunden nach Hannover zu locken, ist angesichts des beinahe ausschließlich auf Computer-Spiele ausgerichteten Ausstellungsbereiches CeBIT Life stark verbesserungsbedürftig. Dass zudem mit Vodafone seine Ausstellung komplett auf Geschäftskunden beschränkt und am Samstag komplett geschlossen hält, ist in diesem Zusammenhang sicherlich ebenso kritisch zu beurteilen.

Tablets und Smartphones machen den Planet Reseller zum kleinen MWC

Der Planet Reseller beheimatet traditionell Hardwarehersteller und Distributoren, die sich keinen großen Stand in einer der anderen Hallen leisten wollen oder können. In 2011 konnte die Deutsche Messe AG hier die Ausstellerzahl auf 210 steigern. Für den gemeinen Leser, der die CeBIT für einen Tag besuchen will, hat der Planet Reseller aber den Nachteil, das der Zutritt auf Pressevertreter, Fachhändler, Einkäufer und Aussteller beschränkt ist. Tablets und Smartphones, die etwa erst vor kurzem auf dem Mobile World Congress in Barcelona ihre Weltpremiere gefeiert haben, wurden in in Deutschland in diesem Bereich erstmals einer breiteren Öffentlichkeit gezeigt. Zu den Ausstellern in diesem Bereich zählten etwa Archos, Gigabyte und MSI Computer sowie Blackberry/RIM, Emporia und LG, Motorola, Nokia und Sony Ericsson unter dem Dach der Mobile World Distribution. LG zeigte in Halle 14 etwa sowohl die Barcelona-Neuheiten Optimus 3D-Smartphone und Optimus Pad.

teltarif.de war in den letzten Tagen vor allem in diesem Bereich unterwegs, um Ihnen einen Eindruck über die Produkte und Ausstellungsstücke im Planet Reseller zu geben:

  • 04. März 2011: Archos 70b und Hanvon HPad – eReader oder Android-Tablet?
  • 04. März 2011: Vorgestellt: Neue eBook-Reader auf der CeBIT
  • 03. März 2011: Xoom, Galaxy Tab 10.1 und Co.: Die Tablets auf der CeBIT
  • 02. März 2011: Dual-SIM-Handys von Pearl mit Android 2.2 im Hands-On
  • 02. März 2011: Set-Top-Boxen von Pearl holen Android auf den Fernseher
  • 28. Februar 2011: Multimedia-Trends auf der CeBIT 2011

Wirklich? – Deutsche Messe: „CeBIT ist stark in der Wolke“

Passend zum diesjährigen Schwerpunktthema „Work and Life with the Cloud“ wies die Deutsche Messe AG auch auf die eigene Stärke im Internet hin. Ernst Raue: „Zusammen mit den Ausstellern und Besuchern vor Ort bilden wir Anfang März vielleicht die größte Community im Internet.“ Die Deutsche Messe AG verkaufe hier nicht nur Hallenboden in Hannover, sondern biete über cebit.de das komplette Jahr über eine interessante Anlaufstelle für Besucher, Kunden und Interessenten. Neben ähnlich allgemeinen Ausführungen zum CeBIT-Geschäft konnte oder wollte sich die Deutsche Messe AG allerdings nicht weiter zu eigenen Aktivitäten in der Cloud und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg äußern. Augenscheinlich werden hier aller Verlautbarungen zum Trotz noch nahezu alle Einnahmen mit Dienstleistungen rund um die Messe vor Ort erzielt.

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Nicht nur der Veranstalter der CeBIT auch der Informationstechnologie-Branchenverband Bitkom zog eine positive Bilanz. Die Mehrheit der rund 4 200 Aussteller habe volle Auftragsbücher und freue sich auf das Nach-Messe-Geschäft, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer in Hannover. Die meisten Aussteller äußerten sich nach Angaben des Verbandes Bitkom äußerst positiv. „Die Cebit hat der starken Konjunktur zusätzlichen Rückenwind gegeben“, urteilte Scheer. Der Bitkom erwarte für 2011 etwa zwei Prozent Wachstum für Informations- und Kommunikationstechnik in Deutschland und die gleiche Wachstumsrate auch im kommenden Jahr.

Quelle:Teletarif.de, tarif-dienst.de, supportstore.de, sl-reseller.de, domain-portal24.de