Facebook und Twitter im Vergleich


Manchmal dauert es anscheinend dann doch etwas länger, bis etwas durch das Web getragen wird. Bei der folgenden Infografik kann ich es allerdings kaum nachvollziehen, warum sie erst nach knapp 4 Monaten zu uns nach Deutschland gelangt. Bereits am 10. August wurde sie bei Digital Surgeonsveröffentlicht und erst jetzt erscheint hier in den deutschen Blogs. Egal, nun ist sie ja da und liefert uns in einer wirklich sehr ansprechenden Darstellung die Unterschiede von Twitter und Facebook.

So ist es zwar nicht verwunderlich, das die Facebook User eher den Marken zugewandt sind und bei ihnen kaufen würden, dafür erstaunt aber umso mehr, dass die Twitter Nutzer mehr als 3 mal so oft Updates posten, wobei die Likes sicherlich nicht als Update zählen.

facbook_vs_twitter_infografik

 

Twitter Fakten 2012


Jeder Vierte retweetet, weil er aktiv darum gebeten wurde… interessante Fakten, die eine aktuelle Infografik da über Twitter liefert:

  • über 465 Mio. User
  • über 175 Mio. Tweets pro Tag
  • 69% folgen einem anderen User auf Grund einer Empfehlung
  • 26% retweeten, weil man aktiv darum gebeten hat

Diese Zahlen zeigen, auch bei Twitter gilt, was überall gilt: aktive Aufforderung & Empfehlungen führen zum Erfolg.

Hier die Infografik:

Twitter 2012

Quelle: Infographiclabs

Recap SEO Campixx 2012


Vom 9. bis 11. März 2012 öffnete das Hotel am Müggelsee seine Pforten für die vierte SEO Campixx. Organisiert wurde dies natürlich vom SEOnaut aka Marco Janck und seinem Team. An dieser Stelle möchte die komplette TRG-Crew ein großes Lob an die Organisation aussprechen. Sowohl das Entertainment-Programm, als auch Workshops und Networking wurden sehr gut gestaltet und haben den Spirit perfekt wiedergegeben.

Von den etwas über 120 Sessions (Toolday ausgenommen) findet Ihr in diesem Post Statements und Zusammenfassung von denen, die wir abdecken konnten.

Toolday

Einen Tag (Freitag) vor der SEO Campixx fand der Toolday statt. Michael Janssen stellte dabei als begeisterter Nutzer den SEOmoz Open Site Explorer vor. Dieser werde von den deutschen SEOs bis dato eher stiefmütterlich behandelt, obwohl mittlerweile 6 Mio. DE-Domains im Datenbestand enthalten seien. Neben vielen spannenden Metriken, wie beispielsweise Page Authority, Domain Authority oder PageMozTrust, in welchen auch die Linkposition (sichtbarer und nicht-sichtbarer Bereich) mit einfließt, können die stärksten Links einer Seite nach Page Authority angezeigt werden.

Die SEOmoz Toolbar liefert einen schnellen Überblick über die wichtigsten KPIs. In der anschließenden Session sprach Janssen über die SEOmoz API und mit welchen Versionen (Free API, Free API Extended, Site Intelligence API) wie schnell welche Daten erhoben werden können.

Tiefere Einblicke in SEOlytics gaben Sören Bendig und Sebastian Altenberend. Das SEO-Modul überzeugt mit umfassenden Filterfunktionen und übersichtlicher Kommunikation der Datenanzahl in den einzelnen Kategorien. Dies macht einen schnellen Überblick möglich. Besonders schön ist auch, dass bei der Keywordverteilung auf den ersten 10 Seiten die Positionen 1 bis 3 farblich hervorgehoben sind.

Es gibt kein Limit für Datenexporte, man kann Filter/Suchen einfach speichern und in den Sichtbarkeitsindex fließen auch die CPCs der Keywords ein. Neben dem SEM-, Monitoring-, Backlink-und Reportingmodul stellt sich der Domainfinder aus dem Linkbuildingmodul als besonders praktisch für den Linkaufbau heraus.

Niels Dörje: From SEO to CEO

Niels Dörje sieht in SEOs die optimalen Entrepreneure: sie seien laut seinem Vortrag “From SEO to CEO” technologiegetrieben und immer mit Leidenschaft und Passion bei der Sache. “Leaders do the right thing, managers do things right” – mit diesem Zitat stellte der Ex-Googler den Unterschied zwischen Gründern und reinen Managern heraus. Es folgen viele interessante Beispiel zu Kreativgründungen, sprich: Firmen, die gestartet wurden, ohne 100%ig zu wissen, wie derjenige Markt funktioniert. Als initiale Erfolgsfaktoren für eine Unternehmensgründung sieht Dörje Erfindungen, neue Technologien und Marktforschung an.

Für die Geschäftsidee, die man verfolge, sei es wichtig, die Finanzierung zu minimieren, eine Marktdifferenzierung zu schaffen und einen Vorsprung vor Clonen zu sichern. Niels empfahl den seinen Zuhörern, wenn dann ein richtiges Business zu bauen und keine Exit-Strategie. Startups scheiterten seiner Meinung nach seltener an der Technologie, aber häufiger am Markt-Timing und der Execution. Trotzdem, wer über Enthusiasmus, analytische Fähigkeiten und Führungsqualitäten verfüge, habe laut Niels Dörje diejenigen Key Skills im Set, die für eine erfolgreiche Gründung wichtig seien.

Patrick Klingberg: Mitarbeiterführung

Patrick Klingberg führte in seinem Workshop zur erfolgreichen Mitarbeiterführung durch die Innen-Führung, die Durch-Führung und die Außen-Führung. Bei ersterem ging es darum, welcher Typ man selbst sei, dass man authentisch bleibe und so auch führen solle. Auch sei es wichtig, sich schwierigen und unangenehmen Dingen, wie z. B. Kündigungsgesprächen, zu stellen. Bei der Durch-Führung sollte man laut Patrick darauf achten, Ziele zu vermitteln, berechenbar zu sein und an seine Mitarbeiter zu glauben.

Zudem sollte man als Chef Werte vermitteln und auf Fehler leistungsfördernd reagieren. Für die letztgenannte Führungsart, sei es wichtig, Pläne zu erstellen, diese zu verfolgen und zur Tat zu schreiten. Hierbei zähle persönlicher Mut, eine einfache und klare Führung und Verbindlichkeit. Am schwierigsten sei es dem Geschäftsführer der Wirkungsvoll GmbH jedoch gefallen loszulassen: Es sei extrem wichtig darauf zu vertrauen, dass die eigenen Mitarbeiter Dinge genauso gut, wenn nicht sogar besser können.

Spucken oder Schlucken – Frauen in der SEO Welt

Der Workshop von @she_seo zeichnete sich durch die wohl höchste Frauenquote aller Campixx-Sessions aus. Zunächst wurde das Thema relativ allgemein beleuchtet und ging dann auf die spezifischen Vorteile und Nachteile ein, die man als Frau hat. Außerdem wurde eine Reihe von Worst Practices aus der eigenen Erfahrung mitgebracht, um zu zeigen, mit welchen Sprüchen man sich als Frau in einer männerdominierten Szene wie der der SEOs gelegentlich konfrontiert sieht.

Allerdings könnte man hinterfragen, warum die Situation so ist, wie sie ist – also warum gibt es so wenige Frauen und wodurch lässt sich dies vielleicht ändern. Zudem stellte sich ein wenig die Frage nach dem “Und jetzt?” – denn eine Sonderbehandlung wollen Frauen auch nicht unbedingt. Stattdessen einfach nur einen angemessenen Umgang miteinander – egal ob im SEO-Umfeld oder anderswo.

Karl Kratz: SEO for the System

Wie nicht anders zu erwarten, hat Karl mit seinem Workshop alle Zuhörer begeistert. Sein System ist leicht zu verstehen, allerdings auf die tagtägliche Arbeit nicht so leicht zu übertragen. Trotzdem ist es eine super Inspiration und wahrscheinlich die sinnvollste und effektivste Herangehensweise für entsprechend ausgerichtete Webprojekte. Es ist daher sehr empfehlenswert, sich das E-Book einmal genauer anzusehen. Außerdem sei an dieser Stelle die extrem gute Vortragsweise hervorgehoben.

Jens Fauldrath und David Richter

Im Grunde war der Ansatz, den Jens und David verfolgten, gar nicht so unähnlich, wie der von Karl mit seinem ziemlich durchdachten System. Aufgrund des Umfelds, in dem sich die zwei Mitarbeiter von der Telekom bewegen, sind beide Varianten allerdings nur schwer vergleichbar. Was im Grunde ja auch eigentlich gar nicht sein muss – denn beide Konzepte wirkten durchaus sinnvoll. Empfehlenswert ist daher auch in diesem Fall, sich die Slides noch einmal anzusehen.

Thomas Gruhle: SEO Monitor Studie

Thomas Gruhle von Barketing stellte die SEO Monitor Studie von Barketing vor, die am 12. März veröffentlicht wurde. Vom Ansatz her war die Sache sehr spannend, allerdings sollte man die erhobenen Daten doch noch einmal kritisch hinterfragen. Denn nur von 75 der 500 angeschriebenen Großunternehmen kam eine Rückmeldung. Dass bei diesen der Stellenwert von SEO dann doch relativ hoch ist, ist 1. keine Überraschung und 2. nicht repräsentativ für die 500 Unternehmen, sondern nur für die 75, die durch ihre Teilnahme an der Studie ja ohnehin schon signalisiert haben, dass bei ihnen das Thema einen gewissen Stellenwert einnimmt.

Fabian Brüssel: Blackhat WTB

Fabian Brüssel stellte gleich in der ersten Session am Samstag Morgen seinen Vortrag “BlackHat – WTB” (What to buy) vor. Darin ging es um den Marktplatz für Blackhat-Dienstleistungen, sprich: Welche Blackhat-Leistungen bekomme Ich für Geld? Was man für Geld bekommt sind natürlich Links, Links und Links. Aber auch Profile für Soziale Netzwerke (verifiziert und unverifiziert), Unique Visits, Page Impressions und sogar Telefonnummern, die zur Aktivierung einiger Accounts nötig sind. Natürlich können bei der Verwendung von Blackhat-Dienstleistungen drei Effekte auftreten:

  • der positive Effekt: wenig Geld ausgeben, um viel Geld zu machen
  • kein Effekt: Geld wird verbrannt (obwohl die Dienstleistungen nicht so teuer sind)
  • der negative Effekt: Die Seite wird abgestraft oder fliegt aus dem Index

Auch das aufgestellte Experiment war sehr interessant. Auf einer extra für die Campixx aufgesetzten Domain (www.bh-campixx2012.de) wurden 5 Texte veröffentlicht, die anschließend mit ein paar 10.000 sehr, sehr schlechten Links beschossen wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Bis zum Workshop, also dem 10.03.2012, rankte das Projekt für einige Longtail-Keywords auf Platz 1, darunter teils stark umworbene Branchen.

Bewiesen ist damit, dass schlechte Links, zumindest für einige Zeit, tatsächlich viel bewirken können und wenig kosten. Spannend ist die Frage, wann Google den Spam bemerkt, bzw. ob überhaupt. Die Session war äußerst spannend und lehrreich. Als Fazit ließ sich festhalten: Wer nichts zu verlieren hat, kann im Bestfall mit Blackhat-Diensleistungen gute Rankings erzielen.

Markus Hartmann: Konversionoptimierung für Angebote von SEO Agenturen

Unter dem Titel “Konversionoptimierung für Angebote von SEO Agenturen” besprach Markus Hartmann von xeomed mit den Zuhörern, wie man neue Kunden am besten für SEO begeistern könne. Da seiner Meinung nach Suchmaschinenoptimierung ein sehr erklärungsbedürftiges Produkt sei, solle man immer das persönliche Gespräch mit dem potentiellen Kunden suchen, um darin den Nutzen von SEO herausstellen zu können. Eine gute Vorbereitung sei dabei unabdingbar.

Dann sammelte Hartmann gemeinsam mit den Teilnehmern klassische Einwände der Kunden gegen SEO, auf die eine spannende Diskussion und Erfahrungsaustausch folgte, wie man am besten darauf reagieren könne. Ein sehr gelungener Workshop!

Seowoman: Cloaking, Spam und Strafen

Im BlackHat-Panel sprach Alexandra Lindner, besser bekannt als Seowoman, über Cloaking, Spam und Strafen. Dabei gab sie zunächst einen Überblick über die verschiedenen Arten von Cloaking, erläuterte die Spam-Typen sowie algorithmische Veränderungen, Filter und automatisierte oder manuelle Strafen. Spannend waren vor allem die Erklärungen der Warnsignale für mögliche BlackHat-Maßnahmen und der Fehlerquellen, die oftmals zu der falschen Annahme einer Penalty führen können.

Dr. Martin Schirmbacher: Suche & Recht

Einen sehr interessanten Vortag hielt Dr. Martin Schirmbacher zum Thema “Suche und Recht”. Ursprünglich war der Vortrag für 45 Minuten angesetzt. Jedoch war der Workshop so spannend, dass es zu bedauern ist, dass er nur um eine viertel Stunde überzogen wurde. Bemerkenswert ist, dass im Bereich SEO die Rechtsprechung noch sehr überschaubar ist, so dass die Entwicklung der Rechtsprechung in den nächsten Jahren zu beachten sein wird. Urteile gab es allerdings schon im Bereich des Marken- und des Urheberrechts.

In den Metatags dürfen beispielsweise grundsätzlich keine fremden Marken verwendet werden. Wenn  ein Online Shop bestimmte Marken tatsächlich im Angebot hat und diese an potentielle Kunden verkaufen möchte, können Markennamen in den Metatags grundsätzlich verwendet werden. Wie sich das Recht im Bereich SEO weiterhin entwickeln wird, ist allerdings noch offen, da es bisher sehr wenige Urteile zu diesem Thema gibt. Spannend bleibt es auf jeden Fall!

Maximilian Muhr: Social SEO

Max beleuchtete die Frage, warum sich Google für Social Signals interessiert. Seine Herangehensweise war der Grundgedanke, wie man Social Signals generieren könne, denn sie seien schneller als Backlinks zu erhalten. Am Beispiel Stylebook.de zeigte Max eine Social Toolbar, die sich immer im sichtbaren Bereich befindet, so dass Inhalte schnell und bequem geteilt werden können.

Eine solche Toolbar lässt sich gut über Wibiya.conduit.com einrichten. Weitere Seiten, die beispielsweise Drag & Drop Skripte implementiert haben, so dass Bilder z. B. bei Facebook geteilt werden können,  sind Motor-Talk.de oder TMZ.com. Wichtig empfindet Max die Positionierung der Buttons unter den Artikeln, da erst nach dem Lesen die Wahrscheinlichkeit des Teilens gegeben sei. Wichtig sei aber auch zu bedenken: nicht jeder Artikel müsse mit einem Button ausgestattet werden. Grundsätzlich sei anzustreben, dass z. B. Meinungsführer die eigene Seite liken. Natürlich solle der Content auch interessant sein, einen Mehrwert bieten und neugierig machen.

Ein gutes Beispiel für Twitter, aber auch für andere Kanäle sind kleine Redaktions-Themenpläne. Z. B. ein Montagstweet oder am Mittwoch einen speziellen Tweet, wie “Der Tag wäre besser wenn,…” Man könne auch zu bestimmten Themen Experten hinzuziehen und einladen in 140 Zeichen auf ein Thema oder eine Frage zu antworten. Die Interaktion mit Mehrwertbietenden Inhalten binde leser und steigere die Reichweite, sowie das Potenzial neue Follower und Leser zu generieren.

Roman Firnkranz: Local SEO

Der Vortrag gab einen sehr guten Überblick zum Thema Local SEO und in diesem Zusammenhang vor allem über Google Places. Zudem wurden best Practices gezeigt und es gab nützliche Toolvorschläge und Tipps. Insgesamt war der Vortrag wirklich sehr gut , da er viele Tipps und Tricks zum Thema Google Places Optimierung enthielt. Diese kann man sich auf http://www.slideshare.net/leetweb/seo-campixx-localseo angucken. Hier findet man auch die verschiedenen Tools, die während der Session vorgestellt wurden, sowie weiterführende Links.

Dominik Lay: Go Mobile

Insgesamt gab es einige interessante Charts zur Entwicklung von Mobile und gute Hintergründe zum Thema. Die Session war eine gute Einführung in das ganze Themengebiet, jedoch gerade deshalb auch kein Vortrag für Experten oder Fortgeschrittene. Einige steile Thesen haben die Diskussion gut in Gang gesetzt. Zum Thema, ob eine Weiterleitung per 301 auf eine m.beispiel.de Seite passieren solle, oder Responsive Design mit einer einzigen Domain, wurden spannende Meinungen und Erfahrungen ausgetauscht. Insgesamt fand dadurch eine sehr gute Session mit deutlichem Workshop-Charakter statt.

Sasa Ebach: Erfolgreicher Linkaufbau an echten Beispielen

Sascha Ebach plaudert aus dem Nähkästchen. Am Anfang wurden die Grundlagen zum nachhaltigen Linkaufbau per Kontaktaufnahme genau erläutert. Durch spannende Insights von Sascha, konnte man sehr viel aus der täglichen Praxis eines Linkbuilders lernen. Im weiteren Teil wurde eine Praxisstudie vorgestellt, bei der 17 Uni-Links in einem Projekt aufgebaut wurden.

Es wurde bis ins kleinste Detail erläutert, wie dabei vorgegangen wurde und was die Learnings waren. Insgesamt war dies eine sehr lehrreiche Session, bei der leider ein kurzes Recap nicht ausreicht, um das gezeigte Wissen in irgendeiner Form wiederzugeben.

Ingo Henze: Wo sind meine Bilder?

Wer es schaffte am Sonntag rechzeitig zur ersten Vortragsrunde anzutreten, konnte sich mit dem großartigen Workshop von Ingo Henze, alias Schnurpsel, zum Thema “Wo sind meine Bilder?” belohnen. Am Beispiel eines Erdbeerbilds führte er gekonnt in die Grundlagen der Bildersuche ein.

Spannend wurde es, als er zeigte, wie Bilder “entführt” werden und wie man diese mittels Google, Bing und Tineye wiederfinden könne. Währenddessen kam es immer wieder zu interessanten Diskussionen, was die Zeit leider wie im Fluge verstreichen ließ. Zum Ende der Session präsentierte Ingo dann http://bidox.de/, seinen eigenen Bildersuche-Index, zu dem der anwesende Martin Mißfeldt nur einen Tipp hatte: “Bookmark it!”. Die fast selbsterklärende Präsentation findet Ihr auf http://schnurpsel.de/ – Danke für diesen guten Workshop!

Quelle: seo-news.de
 
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Facebook, Twitter und Xing wichtig?


Firmenpräsentationen auf Facebook, Twitter und Xing wichtig?

Der wirtschaftliche Erfolg einer Firma hängt heutzutage wesentlich von einem gut funktionierenden Personal Management und vom Internetauftritt ab. Interessenten, Kunden und Händler besuchen die Website einer Firma, um Informationen zu bekommen oder Bestellungen abzuwickeln. Da die Firmen-Website einen so hohen Stellenwert gewonnen hat, wird die Gestaltung des Webauftritts meist in professionelle Hände gegeben. Auch Firmen mit geringem Etat profitieren von einem perfekten Internetauftritt, der anschließend auf verschiedenen Internetplattformen wie Facebook, Twitter oder Xing gestellt werden kann. Die Entscheidung dafür oder dagegen unterscheidet meist „Digital Immigrants“ von „Digital Natives“.

Wer ist ein „Digital Immigrant“ oder ein „Digital Nativer“?

Die endlichen Begriffe der „Digital Immigrants“ oder „Digital Natives“ wurde vom Pädagogen und Manager Marc Prensky, der auch im Bereich des E-Learning tätig ist, geprägt. Alle Menschen teilen sich demnach, grob vereinfacht, in die Gruppen der „Digital Immigrants“, „die vor dem Jahr 1970 geboren wurden und nicht mit dem Internet und anderen als neu bezeichnete Medien aufwuchsen und die „Digital Natives“. Letztere wurden nach dem Jahr 1980 geboren, werden auch „digitale Muttersprachler“ genannt und wuchsen in einer Welt auf, in der die Kommunikation mit dem Internet, den Gesprächen am Handy, das Spielen von Videospielen eine Selbstverständlichkeit ist.

Wie unterscheiden sich die Digital Natives von ihren analogen Vorfahren?

Um zu veranschaulichen wie unterschiedlich die beiden Gruppen denken und handeln und wie sich das auswirken kann, könnten „Digital Immigrants“ mit Hühnereltern, die Entenküken aufziehen, verglichen werden. Die Hühner laufen besorgt gackernd am Ufer, während die vermeintlich in Lebensgefahr schwebenden zügig im Wasser schwimmen.

Die Generation der Digital Natives geht, wie Eltern, Pädagogen und Ausbilder täglich feststellen können, mit ihrem Erbe, das jede Generation der anderen hinterlässt, ganz entspannt um. Sie verfrachtet den Ballast in das Internet. Für sie ist es wichtig, möglichst rund um die Uhr online zu sein und zu wissen, was die Freunde gerade machen. Sie kommentieren mit Begeisterung die Aktionen anderer und helfen aktiv virtuelle, Netzwerk aufzubauen und zu unterstützen. Berichte ihrer Vorfahren, wie es ohne diese Kommunikation war, muten märchenhaft und abenteuerlich, fast bedrohlich. Digital Natives empfangen und verarbeiten Informationen im Multitaskingverfahren und schätzen den Direktzugriff auf Informationen Sie ziehen Grafiken dem Text vor und funktionieren am besten, wenn sie miteinander vernetzt sind. Erwähnenswert ist, so der Moshe Rapport von IBM Research, das sich die junge Generation durch Risikobereitschaft und schnelles Handeln auszeichnet. Sie probieren Ideen aus, versuchen sie umzusetzen und verwerfen sie, wenn sich diese als untauglich herausstellten.

Warum auch gute Produkte eine Präsentation auf Facebook, Twitter, Xing benötigen

Viele Firmeninhaber gehören der Generation der „Digital Immigrants“ an. Sie sind der irrigen Überzeugung, dass gute Produkte, eine professionelle Dienstleistungen und ein exzellenter Service, wie sie ihn haben, kein neumodisches Zusatzangebot wie Facebook oder Twitter brauchen.

Da „Digital Immigrants“ und „Digital Natives“ im Geschäftsleben von den Erfahrung und/oder das Technikverständis der anderen Gruppe profitieren wollen, ist es wichtig, eine gemeinsame Sprache zu finden. Die Bildersprache könnte eine solche sein.

Ein Beispiel, warum Internetportale für einen Geschäftserfolg wichtig sein können

Selbst Ozeanriesen benötigen, um vom Hafen ins tiefe Fahrwasser zu kommen, oft einen Schlepper. Facebook, Xing und Twitter könnten diese Funktion erfüllen. Denn trotz eines perfekten Aussehens kann es sein, dass eine Firmen-Website nicht den gewünschten Anschluss an die anvisierten Kunden bringt. Es ist wichtig herauszufinden, welches Unternehmer-Netzwerk für das Unternehmen in Frage kommt.

Kaufmännische Werte und Firmenpräsentation auf Internetplattformen

Wer stets und immer wenigstens sein Handy zur Verfügung hat, hat auch zum Begriff Freund und/oder Kunde ein umfassenderes Verständnis. Trotzdem ist es interessant zu erfahren, wie Geschäfte früher abgeschlossen wurden und wie Nutzer von Netzwerken sich mit den Regeln des ersten Marktforschers Nielsen weiterbilden können. Der Paradigmenwechsel, nach dem, vereinfacht gesagt, nicht mehr der Hersteller, sondern die Meinung des Users über Produkte wichtig ist, ist ein weiterer Aspekt.

Pro und kontra von Facebook, Twitter, Xing

Es kann vorkommen, dass Netzwerke und ihr Wert für das eigene Geschäft völlig über- oder unterbewertet werden. Auch wird das Surfen im Internet vielfach nicht mit einer Produktvorstellung oder der Verwaltung von Kundenanforderungen, wie sie von Fanpage bei Facebook geboten wird, gleichgesetzt. Geschäftsführer sind womöglich der Meinung, dass diese Foren nur Geld kosten und wenig Nutzen bringen. Darum tun Unternehmer gut daran, sich vor einem Entscheid umfassend über Kosten und Nutzen zu informieren. Gegner der Internetportale bemängeln, dass die Erfolge der Foren nicht messbar seien. Dem ist nicht so, denn der Durchgangsverkehr kann für ganze Zeitabläufe, einschließlich Seitenaufrufen und Klickraten, aufgezeichnet werden.Xing, das in Deutschland beruflich meist genutzte Netzwerk im Internet.

Informationen wie das erweiterte Internet ins Leben kam und was Web2.0 bedeutet. Hier die Facebook Regeln. So kann Twitter als Marketing-Instrument genutzt werden.

Die Erfahrung zeigt, dass Facebook, Twitter und Xing zu den wichtigen Seiten zählen, auf die schnell, unkompliziert miteinander kommuniziert wird und Fragen weltweit schnell beantwortet werden können. Dabei belebt Konkurrenz bei den Internetportalen eventuell das Geschäft. Kunden infomieren sich heute gerne auf möglichst vielen Plattformen. Allerdings spielt dabei die Breitbandverbindung im ländlichen Raum, eine nicht unwesentliche Rolle. Viele Nutzer von Facebook & Co wollen auch mal mit nur einer Person aus ihrem Freundeskreis persönlicher kommunizieren oder mit einem ausgewählten Personenkreis diskutieren. Das ist ab Mai 2011 mit Bebbl möglich.Es wird einfach dazugeschaltet.

Quelle : welt.de

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TWITTER, FACEBOOK & CO mit dem Web 2.0 Geld verdienen


Wie Firmen mit dem Web 2.0 richtig Geld verdienen

US-Unternehmen werben intensiv mit Twitter, Facebook und anderen Diensten des Web 2.0. Deutsche Firmen haben großen Nachholbedarf: Sie vernachlässigen die digitale Form der Mund-zu-Mund-Propaganda sträflich. Dabei sind in den USA sogar Süßigkeitenverkäufer erfolgreich mit der neuen Art von Marketing.

Michael Dell, Gründer von Dell Computers und Pionier des E-Commerce, musste zu seinem Glück gezwungen werden. Ein verärgerter Blogger trat im Jahr 2005 einen Rachefeldzug aus dem medialen Untergrund an, um seinem Ärger über Dells schlechten Kundendienst Luft zu machen. Er veröffentlichte zornige Tiraden auf seinem privaten Blog, andere von Dell frustrierte Blogger fühlten sich inspiriert, und nach einer Weile griffen auch Medien wie das Wirtschaftsmagazin „Business Week“ das Thema auf. Die Kampagne hatte schnell einen griffigen Namen: „Dell Hell“, die Hölle Dell – und außerdem fatale Folgen fürs Geschäft: Anfang 2006 war Dells Reputation im Keller, und mit ihr sackten die Verkaufszahlen ab.

Nach einer Phase des Schweigens entdeckten Marketingleute bei Dell schließlich den Wert der sozialen Netzwerke und der interaktiven Kommunikation. Konzernchef Michael Dell versicherte, dieser Schritt sei ohnehin geplant gewesen und habe nichts mit der „Dell Hell“-Kampagne zu tun.
Twitter
Twitter soll Unternehmen viel Geld einbringen

Geplant oder nicht, Dell richtete einen Blog ein, Direct2Dell, auf dem Kunden mit Mitarbeitern in Kontakt treten können; hinzu kamen zwei weitere Blogs für Angestellte und Investoren sowie das Online-Forum IdeaStorm, in dem Nutzer Vorschläge machen und andere Nutzer darüber diskutieren können. Einige dieser Ideen hat Dell bereits aufgegriffen. Zum Beispiel eine Serie von Computern, auf denen das alternative Betriebssystem Linux vorinstalliert ist. Heute ist Dell in zahlreichen sozialen Netzwerken vertreten, Facebook, MySpace, Twitter – und gilt als Paradebeispiel für den cleveren Einsatz interaktiver Internetwebung.

Neben Dell setzen mittlerweile fast alle der globalen Unternehmen in den USA auf die Bausteine des Web 2.0, darunter der Kaffeehaus-Betreiber Starbucks, die Fastfood-Kette Dunkin‘ Donuts, der Sportartikelhersteller Nike und die Computerschmiede IBM.

„Soziale Netzwerke geben einer Marke die Chance, mit ihren Konsumenten zu kommunizieren“, sagt Tim Halloran, Dozent für Marketing an der Emory-University in Atlanta und Chef der Werbeagentur Brand Illumination. Die Macht der sozialen Netzwerke, sagt Halloran, „liegt in ihrer Einfachheit. Soziale Netzwerke funktionieren wie ein digitaler Schneeballeffekt: Ein loyaler Kunde trägt die Botschaft in sein Netzwerk aus Familie, Freunden, Kollegen; die wiederum tragen die Botschaft in ihr Netzwerk und so weiter“. Virales Marketing, heißt das im Fachjargon.

Etwa 70 Prozent aller US-Unternehmen betreiben laut einer Umfrage unter amerikanischen Werbetreibenden aktives Internetmarketing mit Blogs, Foren und sozialen Netzwerken. In Deutschland liegen noch keine umfassenden Erhebungen vor. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahlen hierzulande bei knapp 30 Prozent liegen. Dabei sei der Rückstand der großen deutschen Unternehmen zu den amerikanischen nicht so groß „wie man es von früheren medientechnischen Innovationen gewohnt war“, sagt Norbert Bolz, Medienwissenschaftler an der Technischen Universität Berlin. Nach einer Erhebung der Beratungsagentur PR Com in München nutzen 22 der 30 Dax-Unternehmen den Microblogging-Dienst Twitter – die meisten von ihnen jedoch bislang nur äußerst zaghaft.

In den USA haben neben den ganz großen Konzernen vor allem die kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeiten von Twitter als Vertriebs- und Marketingkanal für sich entdeckt. Curtis Kimball aus San Francisco beispielsweise verkauft an seinem mobilen Dessertstand jeden Tag Crème Brûlée in allen erdenklichen Geschmacksrichtungen. Über Twitter hält er seine mittlerweile 5400 Abonnenten auf dem Laufenden, wo er gerade steht und welche Sorten er im Angebot hat: Pfirsich, Minze, Orange. Twitter sei ein ideales Marketinginstrument für kleine Unternehmen, sagt Halloran. Die nämlich generierten ihre Kunden ohnehin durch Mund-zu-Mund-Propaganda. „Und deren digitale Entsprechung ist nun mal Twitter.“

Auch Medienexperte Bolz singt ein Loblied auf den Werbewert des Zwitscher-Dienstes. Anders als klassisches Direktmarketing durch Werbebriefe setze Twitter auf „eine Art Feldrekrutierung der Gemeinschaft“. Soll heißen: Jeder entscheidet hier selbst, ob er Nachrichten erhalten will oder nicht. „Bei Twitter und Co. ist Marketing nicht mit der sonst üblichen Zwangsbeglückung verbunden“, sagt Bolz. „Es ist ein unaufdringlicher und eleganter Weg, Kontakt zum Kunden zu halten.“

Nutzerzahlen verdoppelt

Nach einer Erhebung des Marktforschungsinstituts Nielsen konnte Twitter seit April seine Nutzerzahlen in Deutschland verdoppeln – auf derzeit 1,8 Millionen User. Doch sind die meisten davon Privatpersonen. Anders als in den USA nutzen kleine und mittelständische Firmen in Deutschland, die immerhin mehr als 90 Prozent aller Unternehmen im Lande ausmachen, die Segnungen der sozialen Netzwerke nur bedingt.

Medienwissenschaftler Bolz überrascht das nicht. Schließlich fielen bei kleineren Unternehmen die kulturellen Unterschiede zwischen deutschem und amerikanischem Marketingstil stärker ins Gewicht als bei großen, global operierenden Konzernen. „Das aggressive Selbstmarketing, das Amerikaner ganz selbstverständlich praktizieren, ist dem traditionellen deutschen Kaufmann doch noch immer sehr fremd.“ Der will das Produkt für sich sprechen lassen – und findet Marktschreier in ihrer menschlichen oder digitalen Gestalt gleichermaßen degoutant.

Für Werber sind interaktive Online-Kampagnen, der Dialog zwischen Unternehmen und Kunden mittels sozialer Medien und anderen Instrumenten des Web 2.0 hingegen die Erfüllung eines lang gehegten Traumes: Der Konsument, das unbekannte Wesen, gewinnt plötzlich Gestalt, wird konkret in seinen Wünschen und Abneigungen – und noch dazu gibt er seine Daten und sein Profil ganz freiwillig preis.

Konsument als Kollaborateur

Ein zusätzlicher Vorteil bei einem derart vernetzten Dialog mit dem Kunden sei, „dass Unternehmen kreative Ideen ganz umsonst abschöpfen können“, sagt Forscher Bolz. „Der Konsument wird zum Kollaborateur. Das schmeichelt ihm und schafft treue Kunden für die Zukunft“.

Marketing-Praktiker wie Tim Halloran sehen allerdings auch den schmalen Grad, auf dem Unternehmen beim Einsatz von sozialen Medien wandeln müssen. „Die Wirkung von viralem Marketing kann – und ich betone bewusst: kann – spektakulär sein, wenn die Botschaft für den Kunden interessant und unterhaltsam ist.“ Ist das nicht der Fall, könne der Effekt schnell verpuffen – oder gar ins Gegenteil umschlagen.

Hinzu kommt, dass sich auch die Unternehmen im vernetzten Raum öffnen müssen: Denn nicht nur kluge Ideen, sondern auch harsche Kritik bevölkern die Blogs, Foren und Facebook-Seiten der Konzerne. So schimpfen beispielsweise entnervte Nutzer in Dells IdeaStorm-Forum über einen TV-Werbespot, in dem der Computerhersteller derzeit in den USA mit pastellbunter Lollipop-Ästhetik und 50er-Jahre-Klängen für seine Laptops wirbt. „Der schlechteste Spot im Fernsehen“, entrüstet sich Nutzer Elliot01. „Wenn ich diese unerträgliche Werbung noch ein einziges Mal sehe, kaufe ich nie wieder ein Produkt von Dell“, droht Nutzer OMG. Trotz der Erfahrung mit der „Dell Hell“-Kampagne hat Dell den TV-Spot noch nicht zurückgezogen.

Die Wirkung von interaktivem Marketing auf Verkaufszahlen zu messen sei kaum möglich, sagt Tim Halloran. „Grundsätzlich ist jeder Marketing-Plan schwierig zu verifizieren.“ Beim Einsatz von sozialen Netzwerken sei es noch schwieriger, „weil die Verbreitung sich potenziert.“ Musterschüler Dell hat es versucht: Das Unternehmen gab bekannt, man habe einmal drei Milliarden Dollar Umsatz als Folge einer Twitter-Kampagne gemacht.

Die Reise in die total vernetzte Kommunikation sei unumkehrbar, sagt Bolz – im Privatleben ebenso wie in der Wirtschaft. „Für den Kapitalismus der neuen Zeit ist das eine großartige Entwicklung.“ Auch ist er überzeugt, dass der deutsche Kaufmann seine Abneigung gegen digitales Marktgeschrei bald über Bord werfen und seine Botschaft hinaus in die Welt twittern werde.

Quelle: welt.de
 
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Soziale Medien sind mehr als Facebook und Twitter


Müssen Unternehmen wirklich unbedingt twittern, bloggen oder eine andere Form der Social-Media-Vielfalt für ihr Online-Marketing nutzen? Oder wird Social Media gar zur Pflicht im Marketing-Mix, wie es einige Marketing-Experten formulieren?

Tatsache ist: Immer mehr Unternehmen verstehen die Notwendigkeit von Facebook, Twitter oder Blogs und nutzen die Chance, ihre Firmenkommunikation neu auszurichten. 2010 erlebten die sozialen Medien ihren gesellschaftlichen Durchbruch. Facebook und Twitter verzeichnen rapide Zuwachsraten, haben sich in der Mediennutzung etabliert und die Kommunikationsstrukturen weltweit nachhaltig verändert. Die Social Media-Plattform Twitter ist in aller Munde. Und Facebook wurde – gemessen an der Anzahl seiner vernetzten Mitglieder – mit über 500 Millionen “Einwohnern” zum drittgrößten Land der Erde. In Deutschland konnte Facebook innerhalb von 2010 die Mitgliederzahl von 7 auf 14 Millionen mehr als verdoppeln – zum Vergleich: die BILD Zeitung findet täglich ca. 3 Millionen Käufer.

Mehr als Facebook und Twitter

Aber neben den prominentesten Vertretern Facebook, Twitter und YouTube gibt es eine Vielzahl an Social Media Plattformen wie Blogs, Social Bookmarks Dienste, Foren oder Reviewportalen. Da fällt es schwer den Überblick zu behalten und nicht in blinden Aktionismus zu verfallen. Hastig angelegte und mit faden Inhalten gefüllte Twitter- oder Facebook-Accounts helfen hier nicht weiter. Solche Anbebote werden dann nicht angenommen, es macht sich schnell Ernüchterung breit und die Aktivitäten werden vernachlässigt. Marken-Image und Kundenbeziehungen können so dauerhaften Schaden nehmen. Dagegen befinden sich Unternehmen, die in den sozialen Medien zu Hause sind, am Puls der Zeit und sind in die Echtzeitkommunikations- und Feedbackschleifen eingebunden. Sie erfahren blitzschnell, was im Netz debattiert wird und können ebenso schnell darauf reagieren, denn mit einem Ohr im Social Web gilt: „Wichtige Neuigkeiten werden mich erreichen“. Da in der Regel nicht alle Sozialen Plattformen „bedient“ werden können, gilt es eine für das Unternehmen optimierte Auswahl zu treffen.

Zunächst ist „Zuhören“ angesagt

Für einen gezielten Einstieg ins Social Web sollte man zunächst in Netz gehen und „Zuhören“. Gezieltes „Zuhören“ ermöglicht eine Einschätzung der Inhalte (Kritik, Wünsche etc.) und der Intensität der Debatte über das eigene Unternehmen und natürlich die Wettbewerber. Auch kann ein Einblick in das Verhalten der eigenen Zielgruppen in den Sozialen Netzen gewonnen werden. Darauf aufbauend sollten strategische Ziele definiert werden. Was will ich/mein Unternehmen mit dem Engagement in den Sozialen Netzwerken erreichen (Steigerung der Markenbekanntheit, neue Kunden gewinnen etc.)? Außerdem kann so in Erfahrung gebracht werden, welche Plattformen die anvisierte Zielgruppe bevorzugt nutzt.

Sind die Ziele festgelegt und die relelevanten Plattformen ausgewählt, müssen noch einige Fragen geklärt sein:

  • Wie gehe ich mit Kritik oder ngativen Äußerungen um? Hier werden oft Fehler gemacht.
  • Wie werden die Sozialen Medien mit den bisher genutzten Kommunikationskanälen verzahnt?
  • Müssen zusätzliche Ressourcen (finanziell & personell) bereitgestellt werden?
  • Wie kann intern vorhandenes Know How erkannt und genutzt werden?

Das kurzzeitige „Abarbeiten“ der einzelnen Punkte garantiert jedoch keinen Erfolg im Social Web. Der Aufbau einer nachhaltigen, fruchtbaren Beziehung mit der Community benötigt Zeit, bedingt einen kontinuierlichen Lernprozess und bedeutet eine Begleitung der User, die immer wieder erneuert wird.

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Quelle : mwiem.de