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Michael Jackson: Versehentlich totgespritzt?

August 13, 2009 · Kommentar schreiben

Los Angeles – Die Gerüchteküche brodelt wieder… Inzwischen heisst es, Michael Jackson habe sich selbst eine tödliche Schmerzmittel-Injektion gesetzt.

Laut «Entertainment Tonight» erklärte ein Insider, der King of Pop soll in der Nacht seines Todes aufgewacht sein. Nachdem er nicht mehr habe einschlafen können, hätte er sich selbst eine Demerol-Spritze gesetzt. Diese Überdosis könnte zu seinem Tod geführt haben. Weiter meinte die Quelle: «Michael hatte schlimme Schlafstörungen. Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass er sich selbst eine Injektion setzte. Wenn Dr. Conrad Murray nicht da war, machte er das oft selbst. Noch ist das alles aber Spekulation. Der nach wie vor nicht veröffentlichte Autopsie-Bericht wird hoffentlich irgendwann Aufschluss geben

Quelle: News.ch

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Schweinegrippe in Altena (Stand: August 2009)

August 13, 2009 · Kommentar schreiben

Dem Fachdienst Gesundheitsschutz und Umweltmedizin des Märkischen Kreises ist ein neuer Fall der Schweinegrippe (sogenannte Neue Grippe) gemeldet worden (Stand August, 11.00 Uhr) – und zwar aus Altena.

Seit Mitte Juni sind beziehungsweise waren damit insgesamt 31 Menschen mit dem Influenzavirus A/H1N1 im Kreisgebiet infiziert. Vor diesem Hintergrund rät der Fachdienst Gesundheitsschutz und Umweltmedizin des Kreises noch einmal dazu, die Hygieneempfehlungen strikt zu beachten. Wer Grippesymptome hat, sollte auf jeden Fall größere Menschenansammlungen meiden, um so die Gefahr einer Ansteckung mit dem Influenzavirus H/A1N1 zu minimieren. Betroffene Menschen werden ebenfalls dringend darum gebeten, telefonisch, unter Angabe der Symptome, ihren Hausarzt anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Sie sollten auf gar keinen Fall einfach in der Praxis auftauchen.

Quelle: Flensburg-Online

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Microsoft übernimmt 400 Yahoo-Mitarbeiter

August 13, 2009 · Kommentar schreiben

SUNNYVALE. Der Softwareriese Microsoft wird bei seinem Bündnis mit Yahoo zur Internet-Suche mindestens 400 Mitarbeiter von dem Partner übernehmen. Microsoft zahlt Yahoo zudem über drei Jahre 150 Millionen Dollar (104 Mio. Euro) als Starthilfe der Kooperation, wie Yahoo am Dienstagabend (Ortszeit) per Börsenpflichtmitteilung bekanntgab.

Mit der zunächst auf zehn Jahre angelegten Allianz verbünden sich die beiden Konzerne gegen den Rivalen Google. Der Suchmaschinen-Gigant dominiert den lukrativen Markt für Werbung rund um die Web-Suche. Das vergangene Woche angekündigte Bündnis muss aber noch von den Wettbewerbshütern genehmigt werden, was viele Monate dauern kann. Der Bündnisvertrag hat unter anderem auch wegen dieser rechtlichen Unwägbarkeiten eine Ausstiegsklausel: Er kann zum Juli 2010 „im gegenseitigen Einvernehmen“ beendet werden. Yahoo hat zudem das Recht, diese Frist nochmals um sechs Monate zu verlängern, wenn die Kartellwächter bis dahin kein grünes Licht gegeben haben. Die Partner hatten vereinbart, dass Yahoo seine Suchmaschine einstellt und die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Von den gemeinsamen Werbeeinnahmen bleiben dafür zunächst 88 Prozent bei Yahoo. Der Vorteil der Kooperation ist für beide Seiten eine größere Reichweite, die höhere Werbeerlöse bringt.

Quelle: Nachrichten.at

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Microsoft wird mindestens 400 Yahoo-Mitarbeiter übernhemen

August 7, 2009 · Kommentar schreiben

Der Softwareriese Microsoft wird bei seinem Bündnis mit Yahoo zur Internet-Suche mindestens 400 Mitarbeiter von dem Partner übernehmen. Microsoft zahlt Yahoo zudem über drei Jahre 150 Millionen Dollar (104 Mio Euro) als Starthilfe der Kooperation, wie Yahoo Anfang der Woche per Börsenpflichtmitteilung bekannt gab. Mit der zunächst auf zehn Jahre angelegten Allianz verbünden sich die beiden Konzerne gegen den Rivalen Google. Der Suchmaschinen-Gigant dominiert den lukrativen Markt für Werbung rund um die Web-Suche. Das vergangene Woche angekündigte Bündnis muss aber noch von den Wettbewerbshütern genehmigt werden, was viele Monate dauern kann. Der Bündnisvertrag hat unter anderem auch wegen dieser rechtlichen Unwägbarkeiten eine Ausstiegsklausel: Er kann zum Juli 2010 «im gegenseitigen Einvernehmen» beendet werden. Yahoo hat zudem das Recht, diese Frist nochmals um sechs Monate zu verlängern, wenn die Kartellwächter bis dahin kein grünes Licht gegeben haben. Die Partner hatten vereinbart, dass Yahoo seine Suchmaschine einstellt und die neue Microsoft-Suche Bing nutzt. Von den gemeinsamen Werbeeinnahmen bleiben dafür zunächst 88 Prozent bei Yahoo. Der Vorteil der Kooperation ist für beide Seiten eine größere Reichweite, die höhere Werbeerlöse bringt. (dpa/mb)

Quelle: TopTarif

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Keine öffentliche Trauerfeier für Jackson

August 7, 2009 · Kommentar schreiben

Jetzt beginnt der Streit um das Erbe von Michael Jackson: Der Sänger hinterlässt unter anderem Dutzende unveröffentlichte Songs. Auch wird es keine öffentliche Trauerfeier wie zunächst angenommen geben.

Flowers are placed on the star of Michael Jackson on the Hollywood Walk of Fame in HollywoodMit Blumen und Briefen auf dem Stern von Michael Jackson auf dem Walk of Fame geben Fans ihrer Trauer Ausdruck.
Foto: REUTERS

Los Angeles. Es wird keine öffentliche Trauerfeier für Michael Jackson auf seiner Neverland Ranch geben. Das teilte ein Sprecher der Familie des verstorbenen Popstars mit. Den Ort, wo die Fans stattdessen von Jackson Abschied nehmen können, nannte Ken Sunshine noch nicht. Als wahrscheinlich galt eine Trauerfeier in Los Angeles. Die US-Drogenbekämpfungsbehörde (DEA) schaltete sich unterdessen in die Untersuchungen zum Tod Jacksons ein. Die Polizei von Los Angeles habe die DEA um Unterstützung gebeten, wie die Nachrichtenagentur AP in Washington erfuhr. Unter anderem könnten die behandelnden Ärzte und deren Zulassung überprüft werden. Jackson starb am vergangenen Donnerstag im Alter von 50 Jahren. Im Zusammenhang mit seinem Tod wird über Medikamentenmissbrauch spekuliert. Ein anderes Rätsel – der Verbleib seiner Kinder – ist seit Mittwoch geklärt: Falls seine 79-jährige Mutter Katherine das Sorgerecht für die drei Kinder nicht wahrnehmen könnte, sollte laut Testament Sängerin Diana Ross einspringen. Ross war seit der Zeit der Jackson 5 in den 1960er Jahren mit Jackson befreundet. Sein Vater Joe wird in Jacksons Testament hingegen nicht erwähnt – weder in Bezug auf die Kinder noch hinsichtlich des Erbes.

Testamentsvollstrecker kritisieren Familie

Schon eine Woche nach dem Tod des „King of Pop“ scheint der Streit um das Erbe des Musikers zu eskalieren. Die zwei von Jackson benannten Testamentsvollstrecker haben übereilte Schritte der Familie kritisiert, die schon am Montag die Vollmacht über rund 2.000 Gegenstände dem Vermögen des Sängers erwirkt hatte. „Ein Rennen zu den Gerichten ist wirklich ungebührlich“, sagte ein Anwalt der Testamentsvollstrecker, Paul Gordon Hoffman. Richter Mitchell Beckloff forderte beide Seiten bei einer Anhörung am Mittwoch auf, sich zu einigen. Sonst könne es vor Gericht hart werden, warnte er. Für Montag ist eine weitere Anhörung anberaumt. Der „King of Pop“ Jackson hinterließ offenbar eine große Anzahl bislang unveröffentlichter Aufnahmen. „Es gibt Dutzende und Dutzende Songs, die es nicht in eines seiner Alben geschafft haben“, sagte der ehemalige Chef von Sony Music, Tommy Mottola. Zu dem noch unveröffentlichten Material zählen den Angaben zufolge erst kürzlich aufgenommene Songs mit dem R&B-Sänger Akon und dem Frontman der Black Eyed Peas, will.i.am.

Quelle: Abendblatt

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Ein seltsames Paar – Yahoo und MSN werden Freunde

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

Es ist eine seltsame Freundschaft, die sich dieser Tage auf dem Suchmaschinen-Markt abzeichnet.

Es ist eine seltsame Freundschaft, die sich dieser Tage auf dem Suchmaschinen-Markt abzeichnet. Da stand Yahoo-CEO Terry Semel bei einer MSN-Veranstaltung auf dem Podium und schwärmte von den Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zwischen zwei Unternehmen, die doch eigentlich Konkurrenten sind. Auch MSN sieht den früheren Konkurrenten plötzlich durch die rosa Brille. Ungesagt blieb, dass diese Freundschaft auch neue Feindschaft bedeutet – in Form von geballter Konkurrenz für den Marktführer Google. Vor 500 irritierten Werbefachleuten, die MSN eingeladen hatte, referierte Semel darüber, warum Yahoo auf Tuchfühlung mit dem Konkurrenten geht. „Es ist wichtig für Firmen wie Yahoo und Microsoft eine Kooperation zu starten, weil wir ein gemeinsames Ziel haben – den Anteil am Markt immer weiter zu vergrößern.“ Auch Joanne Bradford, Chief Revenue Officer bei MSN, versuchte ihren Gästen die Absonderlichkeit schmackhaft zu machen. „Jedermann denkt ich bin verrückt, weil ich einen Konkurrenten in unser Haus eingeladen habe. Aber der Konkurrent ist gleichzeitig unser größter Partner.“ Tatsächlich umschmeichelt MSN Yahoo in einer Zeit, in der Suchmaschinen höchste Priorität für Microsoft haben. Erst vergangenen Woche hatte Microsoft-CEO Steve Ballmer beklagt, dass man diesen Geschäftsbereich zu lange vernachlässigt habe. Die Annäherung spiegelt auch MSNs Vertrauen in Yahoos Vermarktung seiner Suchmaschine wieder. Experten erwarten, dass sich Yahoo in diesem Jahr fast die Hälfte der Brancheneinkünfte sichern wird. Das Marktvolumen wird auf acht Milliarden Dollar geschätzt. Zudem symbolisiert die Zusammenarbeit eine Allianz gegen die Nr.1 Google. Das Geschäft mit Online-Werbung ist in den vergangenen Quartalen beständig gewachsen. Sowohl Yahoo als auch Microsoft wollen die Werbeagenturen dazu bringen, einen größeren Teil des Gesamtbudgets in Online-Werbung zu stecken. Beide bieten deshalb neue Werbemöglichkeiten an, zum Beispiel mit Videos und gezielter Markenwerbung. Gleichzeitig hat Microsoft eine spezielle Suchmaschine angekündigt, die im Portal MSN das separate Durchsuchen von Weblogs ermöglichen soll. Der MSN Blogbot soll noch vor Jahresmitte in Aktion treten und sich auf handverlesene Blogs konzentrieren, die nach Popularität und Glaubwürdigkeit ausgewählt wurden. Bis Ende 2004 ist zudem eine universelle Web-Suchmaschine geplant, die – in Konkurrenz zu Google – die räumliche Entfernung zwischen Nutzer und gefundener Website  berücksichtigt.

Quelle: silicon

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Partnerschaft zwischen Yahoo und Microsoft

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

Microsoft und Yahoo tun sich zusammen, um gegen die Marktvoherrschaft von Google im Suchmaschinen-Segment zu bestehen. Die Yahoo-Suche wird dabei durch Bing von Microsoft abgelöst.

Unterzeichnung der Partnerschaft zwischen Yahoo und Microsoft

Carol Bartz von Yahoo und Steven A. Ballmer von Microsoft unterzeichnen die Partnerschaft
(Bild flickr / Yodel Anecdotal).

Die Firmen erhoffen sich mit der Partnerschaft eine Steigerung der Innovation sowie der Geschwindigkeit im Web-Suchmaschinen-Bereich und somit eine Verringerung des Abstandes zum Branchengiganten Google.

Die Vereinbarung zwischen dem Microsoft und Yahoo sieht im Detail vor, dass Yahoo künftig auf eigene Suchtechnologie verzichtet und stattdessen Bing, diejenige von Microsoft einsetzt. Im Gegenzug teilen sie die Firmen die Werbeeinnahmen und Yahoo ist künftig zuständig für die Vermarktung der Werbung von Premium-Kunden.

Quelle: link-gr

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Alexa startet AlexaMobile: Mobile Web Rankings

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

Die bekannte Web Information Company Alexa, ein Tochterunternehmen von Amazon, startet in Kürze unter dem Namen “AlexaMobile” einen gesonderten Service zur Messung von Mobile Web Rankings.Alexa wurde von Brewster Kahle gegründet und 1999 von amazon.com für 250 Millionen US-Dollar aufgekauft. Mit dem Alexa Rank werden die festgestellten Besucherzahlen einer Website ausgewertet und auf diese Weise die 100.000 meistbesuchten Domains ermittelt. Auch wenn diese Zahlen wegen der nicht repräsentativen Stichprobenauswahl nur eine eingeschränkte Aussagekraft haben, werden die Alexa-Werte in der Internet-Industrie gerne als Indikatoren für den Erfolg einer Website genutzt. Man darf also auf den Start von AlexaMobile gespannt sein.

Quelle: Mobil Strategie

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Pay per Click-Werbung wird teurer

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

Pay per Click-Werbung, z.B. Google AdWords, ist ein wichtiger Baustein im Marketing-Mix vieler kleiner und großer Unternehmen. Diese sehr gezielte Werbeform hat sich für viele Firmen gut bewährt. Allerdings entdecken immer mehr Unternehmen dieses Werbeinstrument und das sorgt für Preissteigerungen.

AdWords und Co. werden teurer

Wie der Blog Ranking-Konzept.de berichtet, sind die Preise für Pay per Click (PPC) – Werbung im ersten Quartal 2007 um 43% gestiegen. Das ist heftig und bedeutet, dass es für viele PPC-Werber langsam unrentabel wird, wenn die Preise weiter so steigen. Der Grund für diese Steigerung ist die starke Zunahme von Werbetreibenden, die dieses Instrument nutzen. Gleichzeitig ist die Zahl der Werbeplätze (z.B. gibt nicht mehr AdWords-Plätze auf den Google-Ergebnisseiten als bisher) nicht so stark gestiegen. Das bedeutet also das sich immer mehr Werbende, auf die relativ gesehen sinkende Anzahl Werbeplätze streitet und damit natürlich die Preise für die Keywords steigen. Die Werbeplätze werden einfach teurer.

Für wen ist das schlecht?

Diese Entwicklung ist natürlich für jeden Werbetreibenden schlecht, da die Kosten für PPC-Werbung steigen und damit die Gewinnspannen sinken. Hier hilft es nur, noch genauer die Suchbegriffe zu analysieren und von zu sehr umkämpften Suchbegriffen die Finder zu lassen und dafür in den LongTail zu gehen, da dort deutlich weniger konkurierende Werbetreibende unterwegs sind.

Für wen ist das gut?

Gewinner gibt es einige. Neben den Betreibern von PPC-Werbung, also z.B. Google mit seinen AdWords, profitieren natürlich auch Website-Betreiber, die auf Ihren Websites Werbung platzieren. So steigen die Einnahmen durch Google AdSense auf Grund dieser Entwicklung an. Dies macht das Schalten von PPC-Werbung natürlich zu einem noch interessanteren Instrument, um mit der eigenen Website Geld zu verdienen. Ebenfalls von dieser Entwicklung profitieren sollten SEO-Profis. Denn wenn Online-Werbung teurer wird, investieren wieder mehr Unternehmen in ein gutes Ranking in den normalen Suchergebnissen der Suchmaschinen. Also auch für diese Branche eine gute Entwicklung. So guter letzt könnten andere Unternehmen mit anderen Werbe-Instrumenten von dieser Entwicklung profitieren. PPC-Werbung wird nicht der letzte Werbeansatz sein und so wird es in Zukunft sicher Alternativen geben.

Quelle: Selbständig-im-netz

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Konversionsrate wichtigste Kennzahl im E-Commerce

Juli 31, 2009 · Kommentar schreiben

Die Konversionsrate ist im E-Commerce die zentrale Kennzahl. Das geht aus der aktuellen Umfrage “Trend in Prozent” des BVDW hervor.

Dabei spielen Suchmaschinen-Marketing (SEM) und Suchmaschinen-Optimierung (SEO) zusammen mit optimierten Landing-Pages die wichtigste Rolle beim Abverkauf im Internet. An der Umfrage haben Agenturen mit Schwerpunkt Online-Werbung, Online-Vermarkter und Online-Händler, Internet-Dienstleister und Portalbetreiber teilgenommen. Interessant ist, dass über 33 Prozent der Befragten eine Suchmaschine für die gezielte Produktsuche nutzt und so zum Online-Shop gelant. Weitere knapp 33 Prozent gibt die Webadresse des E-Commerce-
Anbieters direkt in den Browser ein oder nutzt vorher gespeicherte Lesezeichen.

Quelle: BVWT

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